Planlos ging der Plan los

Shownotes

Es geht in dieser Episode um persönliche Erlebnisse der letzten Woche und um die spontanen Themen, die sich daraus ergeben. Dabei sprechen sie über verschiedene Veranstaltungen, die sie besucht haben, und reflektieren darüber, was die Woche alles gebracht hat.

Stefan erzählt von einem ruhigen Wochenende, an dem er an einem Reel gearbeitet hat und sich um organisatorische Aspekte für bevorstehende Workshops kümmert. Er teilt seine Gedanken zu den finanziellen Herausforderungen, mit denen einige seiner Kollegen konfrontiert sind, was ihn ein wenig beunruhigt. Oli hingegen hat eine geschäftige Woche hinter sich, geprägt von Reisen nach Brandenburg und Schwerin im Rahmen der BBS eG, sowie der Vorbereitung und Durchführung einer Frauentagsparty, die trotz geringerer Teilnehmerzahlen sehr gut ankam. Die Atmosphäre und die Dynamik der Party waren trotz der Herausforderungen positiv.

Oli berichtet dann von technischen Schwierigkeiten mit seinem DJ-Controller Prime 4, der ihm während eines Auftritts Probleme bereitet hat. Die beiden diskutieren intensiv über die Schwächen und Herausforderungen, die sie mit DJ-Equipment erleben, und teilen Tipps zur Pflege und Wartung von Geräten, um deren Langlebigkeit zu erhöhen. Stefan bringt wertvolle Einsichten ein, darunter den Hinweis auf die Auswirkungen von Temperatur und Feuchtigkeit auf elektronische Geräte, insbesondere bei mobilen DJs.

Das Gespräch entwickelt sich weiter und die beiden plaudern über die wertigsten DJ-Controller auf dem Markt, wobei sie die Qualität und Verarbeitung der Geräte besprechen. Sie bringen speziell die Marke Rain in den Fokus und loben deren herausragende Materialwahl und Robustheit. Während ihrer Diskussion kommen sie auch auf die Herausforderungen des technischen Supports bei den großen Marken zu sprechen und äußern Bedenken hinsichtlich der knappen Marketingressourcen in Deutschland.

Mit einem Ausblick auf kommende Veranstaltungen, an denen die DJ-Allianz aktiv teilnehmen wird, ermutigen sie die Zuhörer, sich an der Diskussion zu beteiligen. Sie fordern dazu auf, Anregungen und Themenvorschläge für zukünftige Podcasts einzureichen und betonen die Wichtigkeit des direkten Austauschs mit der Community.

Zum Schluss bedanken sich Oli und Stefan für das Zuhören, laden die Hörerschaft ein, den Podcast zu bewerten, und verabschieden sich mit dem Appell, aktiv an der nächsten Episode teilzunehmen. Sie freuen sich auf weitere spannende Themen und den Austausch mit ihren Zuhörern.

Transkript anzeigen

Oli: Und damit herzlich willkommen zurück zu einer weiteren Hot-Q-Podcast-Folge.

Oli: Und da ich heute in technischen Errungenschaften ein Stück weiter bin,

Oli: darf ich Folgendes verkünden.

Oli: Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen.

Stefan: Das ist doch gar kein Morgen mehr.

Oli: Scheißegal, das interessiert keine Sau. So, also, ihr seid zurück bei eurem

Oli: hoffentlich Lieblings-Podcast mit mir.

Oli: Zusammen ist wieder am Mikrofon der Stefan. Schönen guten Tag.

Stefan: Hallo.

Oli: Hallo erstmal. Ich weiß nicht, ob sie es wussten.

Oli: Genau, wir starten heute völlig, ja wie soll man sagen, in unseren Kreisen sagt

Oli: man planlos, ging der planlos.

Oli: Wir stürzen uns rein. Wir haben uns heute im Wesentlichen überhaupt nicht abgesprochen,

Oli: weil wir gar keinen Bock drauf hatten, uns vorher zu unterhalten.

Oli: Denn wir wollten euch heute einfach mal wieder spontan mitnehmen in den Austausch,

Oli: den wir jetzt starten und damit auf in die Reise.

Oli: Und wir legen nachher einfach spontan das Hauptthema fest, nachdem Stefan und

Oli: ich unsere fünf Minuten über die vergangene Woche abgerissen haben. Viel Spaß, Stefan.

Stefan: Ja, was ging die Woche? Das ist eine gute Frage, weil ich habe gar nicht aufgelegt dieses Wochenende.

Stefan: Und es war auch heute Morgen irgendwie total komisch. Ich war um kurz nach sechs

Stefan: schon wach und konnte nicht mehr schlafen.

Stefan: Ich war zu erholt gefühlt.

Stefan: Ganz, ganz komische Situation. Aber ich habe im Büro trotzdem am Wochenende gearbeitet.

Stefan: Am Sonntag habe ich dieses Reel produziert, was ja jetzt auch ganz gut die Runde gemacht hat hier.

Stefan: Gestern war Welt-DJ-Tag, da haben wir uns überlegt, ein bisschen was zu machen.

Stefan: Da ich wusste, dass ich Zeit habe, habe ich mir da den Sonntagvormittag freigenommen.

Stefan: Und ja, viel Organisatorisches drumherum.

Stefan: Wir sind jetzt gerade dabei, die nächsten Workshops zu planen.

Stefan: Dafür suchen wir natürlich auch wieder Locations.

Stefan: Im Süden Deutschlands haben wir da jetzt was gefunden. In der Mitte Deutschlands

Stefan: haben wir auch eine coole neue Location gefunden.

Stefan: Und im Norden, da bin ich noch nicht so ganz schlüssig, wo wir da genau hingehen.

Stefan: Die Workshops plan ich ja also auch da ist viel in der Mache und viel Arbeit einfach auch notwendig,

Stefan: aber ansonsten war die letzte Woche eigentlich relativ ruhig,

Stefan: also es war nicht so stressig letzte Woche es war echt mal angenehm,

Stefan: muss ich sagen bei mir was mich ein bisschen beunruhigt hat war.

Stefan: Tatsächlich habe ich auch mitbekommen,

Stefan: Und einfach aufgrund der Tätigkeit, dass doch einige Kollegen jetzt im Frühjahr

Stefan: auch finanziell ein bisschen Schwierigkeiten haben,

Stefan: das beunruhigt mich immer so ein bisschen, weil man muss halt schon gucken,

Stefan: egal ob man das jetzt haupt- oder nebenberuflich macht, dass man sich ein bisschen

Stefan: finanziell im Puffer und Spielraum lässt für solche Zeiten. Das ist schon wichtig.

Stefan: Aber ansonsten war es eine überschaubare Woche bei mir. Bei dir, Olli?

Oli: Ja, wo soll ich anfangen? Gute Frage.

Stefan: Du warst unterwegs, ne?

Oli: Ich war tatsächlich unterwegs, ja. Genau genommen zum Frauentag.

Oli: Also die Woche davor war jetzt durch viel wieder Reisen geprägt.

Oli: Die nächste Runde Crossfades ist ja gestartet. und wir sind in Brandenburg gewesen,

Oli: Berlin-Brandenburg im Rahmen der BBS eG.

Oli: Herzlichen Dank nochmal für die Gastfreundschaft erneut.

Oli: Kurz darauf waren wir in Schwerin fürs nächste Treffen in Mecklenburg-Vorpommern.

Oli: Ebenso gute Teilnahme und ja, jetzt stehen die nächsten Treffen ja auch noch an.

Oli: Für dich morgen, glaube ich, Pfalz und Rheinland. Heute.

Stefan: Also heute, ich war jetzt direkt nach unserem Podcast, fahre ich quasi los nach Hessen,

Stefan: und morgen ist dann in der Pfalz das Treffen und am Mittwoch wäre eigentlich

Stefan: Rheinland, haben wir aber gerade entschieden, dass wir es verschieben.

Oli: Okay, siehst du. Genau, also die Woche, wie gesagt, mit hin und her fahren,

Oli: wird die nächsten Wochen noch wieder mehr werden.

Oli: Und dann war ich am Freitag zur Frauentagsparty unterwegs, war ich gebucht.

Oli: Und jetzt wird sich der eine andere fragen, hey, es war der Samstag. Ja,

Oli: wir haben hier bei unserer Umgebung, oder ich habe mit der Location hier so

Oli: ein bisschen das etabliert, dass wir für die Damen hineinfeiern,

Oli: damit sie sich dann entsprechend an ihrem großen Tag von den Herren nachher

Oli: wieder pflegen lassen können, wenn sie es ein bisschen übertrieben haben.

Oli: Und es ist tatsächlich ganz gut angekommen bisweilen und ja,

Oli: auch diese Party war wieder ausgelassen, war fröhlich etwas weniger Gäste als

Oli: in den Vorjahren da sind ein paar,

Oli: Damen weggefallen, die sich was anderes vorgenommen hatten, wir sind noch in

Oli: diesem Jahr ein bisschen später in die Planung gestartet, müssen wir auf jeden

Oli: Fall wieder überdenken fürs kommende Jahr,

Oli: aber trotzdem war die Stimmung natürlich ziemlich cool, ich habe mich wohlgefühlt

Oli: ich habe eine halbe Stunde vor Beginn noch den Controller tauschen müssen.

Oli: Das war auch nicht schön.

Stefan: Was ist da dein Pass? Genau, du hast mir noch so geschrieben,

Stefan: Prime 4, da muss jetzt unbedingt mal ersetzt werden.

Stefan: Ich dachte so, was ist los? Und dann reden wir noch drüber. Das wäre doch jetzt eine tolle Sache.

Oli: Das machen wir jetzt auch gleich. Ich war so angepisst. Aber okay,

Oli: die Party war trotzdem geil.

Oli: Und das war ganz cool. Und ich bin immer wieder erstaunt, welche Dynamiken sich

Oli: dann entwickeln, wenn die Damen sich etwas unbeobachtet fühlen.

Oli: Und ja, wie soll ich sagen, wenn die...

Oli: Wenn die Stimmung ihr Übriges tut und das Ganze so ausgelassen wird.

Oli: Ich weiß gar nicht, wie ich das diplomatisch formulieren kann.

Stefan: Man merkt es dir an, es ist da wahrscheinlich ganz schön rund gegangen.

Stefan: Hauptsache nichts, keine Details.

Oli: Ich genieße ja immer so die Rolle als Hahn im Korb. Tatsächlich hatten wir die

Oli: vergangenen Jahre immer mal den einen oder anderen Herren dabei.

Oli: Und ja, die wurden dann natürlich immer gleich in Beschlag genommen, die Herren.

Oli: Diesem Jahr war keiner dabei und es war grenzwertig, dass vielleicht bald das

Oli: Personal dann dran glauben musste.

Oli: Leider ist ein Mitarbeiter in der Location seit Anfang des Jahres nicht mehr

Oli: da. Das ist ein bisschen schade, aber der wird seinen Weg gehen.

Oli: Der war sonst so der prädestinierte Typ, der jeden Spaß mitgemacht hat.

Oli: Der fehlte diesmal leider, aber gut.

Oli: Da wird auf jeden Fall noch wieder was dann irgendwann mal wieder zum Vorschein

Oli: kommen, wo wir eine neue Situation finden, die sich dann ebenso schön ergibt.

Oli: Also in dem Sinne war eine geile Party, war ausgelassen und ich würde dahin

Oli: gehen, tatsächlich die Brücke zu schlagen,

Oli: weil ich dir, Stefan, direkt am Freitagabend noch schrieb, ich sagte ja,

Oli: der Prime 4 muss jetzt weg. Ich habe die Schnauze so dermaßen voll.

Oli: Passiert ist immer wieder mal was mit dem Gerät. Ich muss dazu sagen,

Oli: ich habe die erste Version, nicht den Plus.

Oli: Und ich habe damit jetzt, ich glaube vier oder fünf Jahre habe ich damit geschafft.

Oli: Und jetzt mittlerweile sind es Dinge, wo ich einfach keinen Bock mehr drauf habe.

Oli: Und ich kann nicht ausschließen, dass es sich tatsächlich jetzt um Altersschwäche des Gerätes handelt.

Oli: Weil ich weiß, Stefan, was du wieder hast, das Update, wie man die Daten macht, bla bla bla bla.

Oli: Das ganze typische Prozedere, was wir ja auch immer wieder den Fragen abverlangen.

Stefan: Ja, was war denn jetzt sein Problem? Das Problem war, dass.

Oli: Wo soll ich anfangen? Also ich habe das Gerät aufgestellt.

Stefan: Einfach mal auf den Punkt kommen, was ist passiert?

Oli: Das geht nicht. Ich kann nicht auf den Punkt kommen, schon gar nicht,

Oli: wenn ich gar nicht weiß, was als erstes kam.

Oli: Also ich habe das Gerät aufgestellt und das Erste, was passierte, war Soundcheck.

Oli: Alles schön und gut. Ging. Dann habe ich Soundswitch angemacht,

Oli: also mit Doppeltipp auf View, Soundswitch aktiviert. Soundswitch ging nicht.

Oli: Hat keine Verbindung. Also Kabel getauscht. Dann ging es immer noch nicht.

Stefan: Das ist Control-1, ne?

Oli: Control-1, jawohl, genau. Und dann habe ich den Prime 4 einfach neu gestartet.

Oli: Dann, siehe da, ging Sound-Switch, aber es kam kein Signal über den Master raus.

Oli: Ja, und dann kam... Achso, ich habe da noch probiert, ob ein Signal wirklich anliegt.

Oli: Also der Level-Meter hat natürlich ausgeschlagen, sowohl im Line-Fader als auch im Master.

Oli: Nur der Master Output wurde nicht bedient ja den Regler habe ich hochgedreht

Oli: und dann habe ich den Buch Crossfader ausgeschaltet wie bitte?

Oli: Crossfader ausgeschaltet nein Crossfader habe ich immer ausgeschaltet weil ich

Oli: mit den Leinfedern arbeite aber das Kuriose war eben dass der Boost einen Ausgang

Oli: kriegte und auch der Zone nur halt der Master nicht,

Oli: So, und dann habe ich gedacht, gut, dann ist vielleicht, keine Ahnung,

Oli: Ladefehler oder sonst irgendwas dergleichen.

Oli: Also habe ich den wieder runtergefahren und wieder neu gestartet.

Oli: Dann ging das Master-Signal.

Stefan: Aber Sound-Switch nicht mehr.

Oli: Doch, dann ging auch Sound-Switch, aber dann ging die Jog wieder nicht zu drehen.

Oli: Also ich spule ja meistens im Track entweder mit der Needle Surge auf dem Display

Oli: oder ich spule halt, wenn es nicht so viel ist, mit den Jogs vor und die haben

Oli: dann auf einmal nicht reagiert.

Stefan: Ach so, war das Stromkabel getauscht?

Oli: Sie haben im Display sogar auch immer, also waren im Display gefreezed in den On-Jock-Displays.

Oli: Und nein, ich habe das Stromkabel nicht getauscht. Ich habe das ja fest verbaut im Case.

Oli: Ich habe ja so einen PowerCon-Input am Case dran.

Oli: Das habe ich dann natürlich auch nochmal probiert, aber im Case drin habe ich

Oli: die Kabel nicht getauscht. Nein, das ist ein normaler Kaltgerätestecker.

Oli: Wie gesagt, Strom an sich kann ich mir nicht vorstellen.

Oli: Und was war das Nächste? Achso, dann habe ich das Gerät nochmal,

Oli: also ein viertes Mal neu gestartet.

Oli: Dann ging erstmal alles und dann stellte ich fest, dass mein Account nicht aktiviert

Oli: war, also wollte ich mich einloggen.

Oli: Und dann habe ich es über fünf Netzwerke probiert. Ich habe es über meinen Hotspot am Telefon probiert,

Oli: ich habe es über das Haus WLAN probiert, ich habe es über das WLAN von meinem Mobilrouter probiert,

Oli: ich habe den Mobilrouter dann fest verdrahtet, habe es probiert und habe dann

Oli: zusätzlich nochmal einen Router von jemand anders probiert.

Oli: Und er hat es halt schlichtweg nicht zugelassen, dass ich mich einloggen konnte.

Oli: Und irgendwann nach mehreren Versuchen habe ich es dann hingekriegt,

Oli: also wieder runtergefahren, erstmal wieder alles geschehen.

Oli: Also ich habe da unfassbar viel Zeit gebraucht, bis dann irgendwann alles lief.

Oli: Und jetzt habe ich das Ganze gestern dann tatsächlich nochmal hier zu Hause

Oli: mit allen möglichen und jetzt kommen wir nämlich zum Kabel.

Oli: Dann habe ich das aus dem Case rausgepackt und habe alle Kabel komplett neu

Oli: angestöpselt und die Symptome waren tatsächlich zum Teil wieder da.

Oli: Also das WLAN-Problem war wieder da und auch das Sound-Switch nicht sofort,

Oli: also der Control-1 nicht sofort erkannt wurde.

Oli: Da habe ich alle USB-Kabel, habe ich sogar neu verpackte Kabel aus dem Regal

Oli: genommen, alles probiert und ja,

Oli: wie gesagt, das ist jetzt so ein bisschen, mir sind ja in der Vergangenheit

Oli: schon einige Dinge aufgefallen, das habe ich dir immer wieder mal berichtet,

Oli: zum Beispiel, dass das linke Jogwheel ein bisschen länger nachläuft als das

Oli: rechte oder dass er hin und wieder mal so ganz kurze Freeze-Effekte hat,

Oli: wo er dann mal so einen Hacker hat.

Oli: Oder ich lade auf das linke Deck und das rechte Deck, was gerade über den Master

Oli: ausgibt, springt dann den Anfang und spielt von neu und so weiter.

Oli: Also so ganz kuriose Sachen.

Oli: Ja, und jetzt bin ich, stand jetzt auf dem Fakt, dass ich gesagt habe,

Oli: okay, das Gerät ist für mich nicht mehr tauglich.

Stefan: Ja, wie alt ist das Gerät?

Oli: 4, 5 Jahre, 2,19 gekauft. Oh, ha, 6 Jahre.

Oli: Ja. Ich glaube, 20 habe ich den gekauft. Ende 19, Anfang 20, glaube ich.

Stefan: Ja, also meine Rede ist ja immer zwei Jahre.

Stefan: Ich weiß, es ist hart, aber für jemand, der hauptberuflich als DJ unterwegs

Stefan: ist, so wie du das bist, das Gerät jedes Wochenende, teilweise mehrfach in der Woche nutzt,

Stefan: das ist schon eine häufigere Nutzung, als es die meisten anderen tun. Und,

Stefan: Das muss man einfach an der Stelle sagen, Denon DJ ist, was Langlebigkeit angeht, nicht vorne dabei.

Stefan: Das ist auch inzwischen Alpha Theta nicht mehr, habe ich festgestellt.

Stefan: Also da haben wir auch ganz viele Reklamationen von Usern auch.

Stefan: Also es funktioniert auch nicht so hundertprozentig, aber bei Denon ist es gefühlt

Stefan: irgendwie noch ein bisschen schlimmer.

Stefan: Ja, also ich habe halt viele dieser Fehler,

Stefan: nicht einfach, weil ich alle zwei Jahre das Gerät verkaufe als gebraucht und

Stefan: mir dann ein neues kaufe und dann legt man halt ein paar Euro drauf und gut

Stefan: ist und dann hat man eigentlich auch immer ein stabiles Gerät.

Oli: Ja, das Ding ist tatsächlich, also ich kannte ja so ein paar kleine Krankheiten

Oli: mit denen ich mich arrangiert habe aus der Vergangenheit und das waren tatsächlich, wir kriegen ja Ja,

Oli: jedes Mal, immer wieder kriegen wir ja so Zuschriften oder Anrufe,

Oli: dass die Prime-Serie nicht funktioniert, warum auch immer.

Oli: Und wir stellen immer wieder fest, es liegt an immer den gleichen Dingen,

Oli: nämlich falsch bespielt,

Oli: also nicht den Sync-Manager benutzt oder die Datenträger sind nicht geeignet oder was auch sein kann,

Oli: ist die Library ist einfach schlichtweg zu groß und zu viel Unterordner,

Oli: zu viele Unterstrukturen drin.

Oli: Und diese Dinge habe ich in den letzten drei Jahren allesamt nach und nach immer

Oli: wieder ausgemerzt. Und das letzte Mal, dass ich ...

Oli: Die Library komplett runtergehauen habe, die ganze Platte komplett platt gemacht

Oli: habe, ist nicht mal ein halbes Jahr her.

Oli: Ich habe die Library neu aufgespielt, komplett unter der neuesten Update und

Oli: seitdem, siehe da, hatte es auch besser funktioniert, also auch diese Freeze,

Oli: Geschichten sind weniger geworden, das hat ganz eindeutig einen Ausschlag gehabt,

Oli: aber jetzt geht es glaube ich in die Hardware-Schiene, wo er einen Geist aufgibt.

Stefan: Ich denke, was man auch nie vergessen darf, ist, wir sind ja mit den Geräten

Stefan: auch oft dann irgendwie mit dem Auto lange unterwegs, die liegen über Nacht

Stefan: im Auto, draußen ist es kalt, es zieht Feuchtigkeit, das kannst du gar nicht vermeiden,

Stefan: dann kommst du in eine warme Location rein, das Ding zieht wieder Feuchtigkeit,

Stefan: wir warten natürlich alle immer schön brav, bis die Sachen trocken sind,

Stefan: gehe ich mal von aus, also bei dir gehe ich ja erst von aus,

Stefan: nichtsdestotrotz ist da ja.

Oli: Trotzdem Feuchtigkeit,

Oli: Das ist ja eine Wir müssen Frechheit zur Aufklärung Wir haben eine Regel eingeführt

Oli: Wir haben uns genau zwei Samples rausgesucht,

Oli: den zweiten werdet ihr nachher noch hören an der geeigneten Stelle Den ersten

Oli: habt ihr jetzt gerade gehört,

Oli: das bedeutet dass der andere noch etwas ergänzen möchte, Stefan sozusagen hat

Oli: den gleichen Sample auch liegen Ich hab den jetzt gedrückt und wollte Stefan

Oli: jetzt den Satz zu Ende reden lassen, weil ich eine Ergänzung dazu hab,

Oli: Und zwar, die Ergänzung ist folgende.

Oli: Ja, ich lasse meine Technik im Auto, aber nicht bei unter 0 Grad oder eigentlich

Oli: schon bei 2 Grad nicht. Dann lade ich nachts aus.

Oli: Und jetzt ein Pro-Tipp an der Stelle.

Oli: Ihr kriegt mit allen Geräten, die per Post geschickt werden oder sonst irgendwas,

Oli: immer solche kleinen Silikonpäckchen mit.

Oli: Da gibt es große und kleine und alles drum und dran. Sowas habe ich seit Jahren gesammelt.

Oli: Ich habe eine ganze Schublade voll und das liegt bei mir in jedem Case drin

Oli: und wird immer so alle 3, 4, 5 Wochen, je nachdem welche Jahreszeit ist, wird das ausgetauscht.

Oli: Das ist eine ganz coole Geschichte. um sowas vorbeugen zu können mit Feuchtigkeit.

Stefan: Okay, das Schöne ist, ich spare mir mein Sample jetzt mal noch auf und ergänze trotzdem.

Stefan: Viel besser ist tatsächlich, wenn ihr euch einfach ein bisschen Katzenstreu ins Auto legt.

Stefan: Das ist der Pro-Tipp schlechthin. Also einfach so eine Packung Katzenstreu kaufen,

Stefan: irgendwie in eine Box machen, Löcher reinmachen und das im Auto stehen lassen.

Stefan: Oder in eine Socke. In eine Socke reinstocken. Ja, du brauchst halt auf jeden

Stefan: Fall ein bisschen mehr. Also das reicht nicht, da einfach nur eine Socke voll zu machen.

Oli: Wenn du ein paar Socken nimmst.

Stefan: Legst du einen auf den Fahrer.

Oli: Einen auf den Beifahrersitz.

Stefan: Ja, aber nichtsdestotrotz ist auch das, was du gesagt hast mit dem ab zwei Grad

Stefan: oder sowas, völliger Bullshit.

Stefan: Weil es kommt nicht auf die Außentemperatur an sich drauf an,

Stefan: sondern auf den Unterschied zwischen Außentemperatur und Temperatur drinnen.

Stefan: Das ist nämlich der eigentlich wichtige Punkt.

Stefan: Und du kannst auch bei 10 Grad Außentemperatur eine unfassbar krasse Luftfeuchtigkeit

Stefan: draußen haben, die immer auch ins Auto reinzieht.

Stefan: Bei dir jetzt ein bisschen weniger, weil du ja einen Van hast,

Stefan: also Multivan im Prinzip.

Stefan: Die sind immer ein bisschen besser gedichtet, aber bei mir mit dem Transporter ist das schon krass.

Stefan: Also der zieht dann auch innen drin Feuchtigkeit und das muss man einfach auch bedenken.

Stefan: Das, was ich damit aber eigentlich sagen wollte, ist, dass wir nicht vergessen

Stefan: sollten, dass gerade bei uns im mobilen Einsatzsatz, wir sind mit dem Auto unterwegs,

Stefan: Vibrationen und so weiter,

Stefan: die Geräte werden halt einfach schon deutlich mehr beansprucht,

Stefan: als wenn die einfach nur im Wohnzimmer stehen.

Oli: Ja, ich muss aber nochmal einhaken, weil das mit den Temperaturen hast du jetzt gerade dementiert.

Oli: Ich dementiere es wieder, weil es hat doch einen Unterschied,

Oli: weil ich nehme diese Temperaturgrenze schon allein.

Oli: Deshalb, wenn ich jetzt die Technik etwas länger im Auto habe,

Oli: meistens dann über Nacht, dann ist für mich die Temperatur schon entscheidend,

Oli: weil die Feuchtigkeit, das ist das eine, du hast recht, die kann auch bei 15, 20 Grad auch hoch sein.

Oli: Aber wenn ich dann unter zwei Grad komme, dann laufe ich mir der Gefahr,

Oli: dass Frost dazu kommt noch mit einher.

Stefan: Das ist aber, solange die Geräte trocken sind, überhaupt gar kein Problem.

Oli: Stefan, wenn du um die 0 Grad hast, hast du seltenst trockene Luftfeuchtigkeit.

Oli: Wie sagt man denn sowas? Was ist das denn für Bullshit?

Stefan: Genau, du merkst es selbst als Bullshit.

Oli: Um die 0 Grad hast du immer eine gewisse Luftfeuchtigkeit und die Luftfeuchtigkeit

Oli: alleine ist jetzt vielleicht nicht das Problem,

Oli: aber wenn du jetzt das Gerät bei minus 1, minus 2 Grad trotzdem im Auto hast,

Oli: es kommt erst die Luftfeuchtigkeit und dann überfriert das, dann tut das dem

Oli: Gerät schon mehr, als wenn es nur feucht ist und wieder abtrocknet.

Oli: Und ja, du hast recht, auch bei mir werden die Geräte, wenn sie Feuchtigkeit

Oli: gezogen haben, nicht am gleichen Tag noch wieder in Betrieb genommen.

Oli: Dann liegen mindestens 24 Stunden im Trockenlager dazwischen.

Stefan: Die offizielle Herstellerangabe für den Prime 4 sind minus 20 Grad bis plus 60 Grad.

Stefan: Kannst du den bedenkenlos lagern?

Oli: Kannst du lagern, ja. Wenn du minus 20 Grad hast und das Gerät ist minus 20

Oli: Grad mit einer Feuchtigkeit ausgesetzt,

Oli: dann kannst du mir nicht erzählen, dass du den innerhalb der nächsten 5 bis

Oli: 10 Stunden in Betrieb nehmen willst.

Stefan: In 5 bis 10 Stunden auf jeden Fall. In der Regel braucht ja Prime 4 etwa eine

Stefan: Stunde zum Akklimatisieren.

Stefan: Aber ich habe das in der Praxis wirklich schon gehabt. Ich habe meine Voice-Akustik-Anlage

Stefan: im Auto gehabt und hatte eine Veranstaltung, waren es irgendwie minus zwei Grad

Stefan: und hatte die halt über Nacht im Auto drin und bin dann in die Location gefahren.

Stefan: Bin extra zwei, drei Stunden, glaube ich, war ich vorher da.

Stefan: Und das war so heftig, weil in der Location waren halt schon ein Haufen Leute drin.

Stefan: Das war erschwerend hinzu. Viele Leute atmen, viel Luftfeuchtigkeit im Raum,

Stefan: die Türen geschlossen, weil draußen kalt.

Stefan: Und ich sag's dir, da ist unten aus dem Subwoofer das Wasser rausgelaufen,

Stefan: als hättest du eine Gießkanne oben reingekippt. Das war echt irre.

Oli: Kondenswasser noch on top, ja.

Stefan: Das war echt irre. Und das sind die Sachen, da muss man halt aufpassen.

Stefan: Aber nichtsdestotrotz, und das ist das, was ich damit sagen möchte,

Stefan: die Beanspruchung der Geräte bei mobilen Event-DJs ist einfach deutlich höher.

Stefan: Und der Prime 4, da machen wir uns jetzt alle nichts vor, ist ein Gerät,

Stefan: was unheimlich viel empfindliche Mikroelektronik beinhaltet.

Oli: Und deswegen würde ich ihn nicht bei minus 20 Grad...

Stefan: Gebe ich dir auch recht, würde ich auch nicht machen. Also ich bin da auch vorsichtig.

Stefan: Aber es ist klar, dass der fünf Jahre gehalten hat in dem Einsatz, den du da nutzt.

Stefan: Das finde ich schon behachtlich.

Oli: Wobei, ich muss es legitimieren, die fünf Jahre, ja, habe ich ihn im Einsatz

Oli: und ich habe ihn fast immer im Einsatz als Hauptgerät, aber ich habe ja zwischendurch

Oli: immer noch andere wechselnde Geräte.

Oli: Also das ist nicht das einzige Gerät, mit dem ich unterwegs bin.

Oli: Das ist ja auch das Gute, dass ich noch ein bisschen was zum Tauschen und als Backup habe.

Oli: Und dadurch, dass wir natürlich jetzt auch über die DJ-Allianz und vorher den

Oli: DJ-Talk ja einige sein Testgeräten zur Verfügung gestellt bekommen,

Oli: die wir natürlich auch wieder zurückschicken.

Oli: Aber da kommt es eben schon mal vor, wie du jetzt auch mit den Pioneer-Geräten,

Oli: dass du dann eben mal zwei, drei, vier Gigs hintereinander mit dem anderen Gerät

Oli: unterwegs bist. Das kann ja sein.

Oli: Also ich sage mal, effektiv hat er vielleicht vier Jahre geschafft.

Stefan: Was ich auch sagen muss, also ich bin jetzt gerade dabei, wir werden dieses

Stefan: Jahr einen neuen Controller oder ich werde mir dieses Jahr definitiv ein neues

Stefan: Gerät kaufen und der alte Prime 4 Plus, den ich jetzt hier habe,

Stefan: der wird dann auf jeden Fall hier als Ersatzgerät eingelagert.

Stefan: Also der ist ja noch gut, da habe ich auch gar keine Probleme mit und ich will

Stefan: einfach als Sicherheit noch ein Gerät hier haben.

Stefan: Das ist irgendwie, also einfach ein vollwertiges Gerät.

Oli: Weißt du schon, was es wird bei dir?

Stefan: Da kann ich nicht drüber sprechen.

Stefan: Das geht nicht. Nicht in diesem Rahmen.

Oli: Ich überlege, wie ich das geschickt anstelle, aber ich kriege es nicht hin.

Oli: Aber jeder, der auch das Performer-Review gesehen hat, der hat mich hinterher

Oli: gefragt, na ja, und warum kaufst du den jetzt nicht?

Oli: Ist genau das Gleiche. Ich darf auch nicht drüber sprechen.

Oli: Auf den Treffen. Also übrigens, das mal kleiner Teaser am Rande,

Oli: wer dann so ein bisschen Background und ein bisschen Details haben will,

Oli: auf den Treffen in Präsenz rede ich dann schon nochmal ein bisschen anders als

Oli: jetzt hier in der Fläche auf Deutsch gesagt.

Oli: Das heißt, da kann man schon das eine oder andere ableiten. Natürlich können

Oli: wir keine Details verraten, aber um einige Hintergründe besser zu verstehen,

Oli: empfiehlt es sich schon, auf die Treffen zu kommen und uns persönlich anzusprechen.

Stefan: Kann ich so nur unterschreiben, definitiv. Ja, Olli, was machst du jetzt mit

Stefan: deinem, wenn du jetzt verkaufst?

Stefan: Jetzt ist das Ding ja eigentlich ein Müllhaufen, den kauft ja auch keiner mehr.

Oli: Richtig, zumal es ist ja noch die Basic-Variante. Ja, ich habe keine Ahnung,

Oli: also vielleicht, ich ziehe in Erwägung, den sonst meinem Schüler zur Verfügung zu stellen.

Stefan: Was du auch machen kannst es gibt ja jetzt wieder einen guten Servicepartner

Stefan: für In-Music-Geräte in Deutschland den können wir.

Oli: Ja gleich mal shoutouten outshouten.

Stefan: Ich kann mir den Namen immer nie merken aber wenn ihr da Fragen zu habt ich

Stefan: gucke mal, dass ich es in die in die Shownotes mit reinschreibe ähm,

Stefan: Auf jeden Fall machen die einen sehr, sehr guten Job. Da habe ich jetzt viel

Stefan: gutes Feedback bekommen und ja, dann würde ich an deiner Stelle würde ich das

Stefan: Ding einfach einschicken und würde es mal general überholen lassen.

Stefan: Dann hast du noch ein gutes Ersatzgerät da, wenn du dann dein,

Stefan: was auch immer, neues Gerät hast.

Oli: Könnte man so tun. Aber lass uns doch mal in die Diskussion reingehen,

Oli: kriegen wir auch öfter mal eine Frage, was hältst du denn für so die wertigsten

Oli: und wertstabilsten Controller-Standalon-Geräte zur Zeit am Markt?

Stefan: Boah, wertstabil ist natürlich immer schwierig.

Oli: Das kommt auf die Entwicklung am Markt an, okay, aber welche sind denn die wertigsten?

Stefan: Die wertigsten? Also einfach vom Anfassen her oder vom, also wirklich jetzt so rein gefühlsmäßig?

Oli: Korbettverarbeitung. Und Verarbeitung, bin ich der Meinung, merkt man auch,

Oli: also es geht damit einher.

Stefan: Also ich muss sagen, dass ich mittlerweile wirklich sehr enttäuscht bin von

Stefan: der Verarbeitung in der Controllersparte allgemein.

Stefan: Was mir aufgefallen ist, wenn man mal von den Controllern weggeht und geht zu

Stefan: den Mixern hin, so ein X1 oder so, Alan Heath, da spürst du einfach sofort,

Stefan: das ist eine ganz andere Geschichte.

Stefan: Und von der Verarbeitung insgesamt bei Controllern, und da hat,

Stefan: finde ich, mit großem Abstand ein Brand die Nase vorn und den hattest du jetzt

Stefan: wochenlang bei dir rumstehen.

Stefan: Also an Rain kommt da nichts dran. Das ist eine Verarbeitung,

Stefan: das sucht seinesgleichen.

Stefan: Das merkst du schon, wenn du das Gerät hochhebst.

Stefan: Das geht weiter über die Fader, die finde ich einfach super smooth sind.

Stefan: Also für mich, das ist ja immer auch so eine Gefühlssache, so eine persönliche

Stefan: Sache, so eine Geschmackssache, aber ich finde das einfach super geil und auch die Tasten.

Oli: Da kann ich dir nur zustimmen, genau das ist auch meine Perspektive,

Oli: unabhängig davon, dass ich, das ist auch kein Geheimnis, dass ich mich in diesen

Oli: Performer echt verknallt habe.

Oli: Tatsächlich ist es aber auch so, ich habe nebenher viele andere Geräte auch

Oli: mal angefasst und probiert, die Verarbeitung ohne, das ist ein Vollmetallgehäuse

Oli: und du hast gerade gesagt, die Fader und Potis,

Oli: man merkt schon auch, das müssen wir ja auch nochmal für die sagen,

Oli: die nicht ganz im Detail stecken.

Oli: Rain ist ja auch eine Marke von InMusic, also wie Den & DJ und Newmark,

Oli: aber man merkt halt ganz klar, dass hier der Fokus auf Qualität und tatsächlich

Oli: auch auf der Wertigkeit liegt und das ist nochmal eine ganz andere Welt.

Oli: Ich glaube, sie wollen es sich bei Rain auch nicht mit der Wertschätzung der

Oli: langjährigen Nutzer verscherzen, das ist glaube ich auch ganz gut so.

Stefan: Steckt halt eine riesige Scratch-Community hinten dran bei Rainer.

Stefan: Also das darf man halt echt nicht vergessen.

Stefan: Und auch eine sehr treue Nutzerschaft ist da hinten dran.

Stefan: Und gerade jetzt durch den Rain One, aber auch durch den Performer kommen auch

Stefan: viele neue auf Rain. Also ich glaube, dass der Marktanteil von Rain gerade auch am Wachsen ist.

Stefan: Ich habe da jetzt keine konkreten Zahlen, aber rein gefühlsmäßig auf jeden Fall.

Stefan: Also die machen da viel richtig.

Stefan: Ich verstehe immer nur noch nicht und das ist so eine Sache,

Stefan: die kann mir keiner so wirklich richtig erklären.

Stefan: Jetzt hat InMusic als Mutterkonzern hier wirklich viele tolle Marken unter einem

Stefan: Dach und ich kann irgendwie nicht verstehen, dass man es nicht schafft,

Stefan: diese Kompetenzen so zu bündeln, mal zu bündeln.

Stefan: Ein Gerät rauszubringen, was halt so eine Mischung aus allem ist.

Stefan: Ja, also ich würde mir halt so Ja.

Oli: Ich glaube dafür war viel zu viel Unruhe gerade im gesamten Dachverband,

Oli: also das, also in der gesamten Dachfirma.

Stefan: Da ist ja so viel gerade passiert. Ja, ja, was heißt gerade,

Stefan: das geht ja schon seit Jahren gefühlt, also was das Thema Marketing angeht,

Stefan: ist da gefühlt in Europa die letzten Jahre ja, es war irgendwie so von außen

Stefan: ein bisschen, also nicht so optimal zu beobachten.

Oli: Nicht so optimal, also das muss ich ganz klar, also das war total grauenhaft, das war scheiße.

Stefan: Ja, ja.

Oli: Marketing, Marketing würde ich da noch nach hinten stellen.

Stefan: Dass du das mal so konkret ausdrückst und ich mich zurückhalte, das gibt's auch nicht.

Oli: Wenn ich mal, technischer Support, Kundendienst, das ist die blanke Katastrophe

Oli: in den letzten Jahren. Ganz ehrlich, Ersatzteil der Reparatur.

Oli: In den letzten Jahren. Jetzt aktuell.

Oli: Aber das, was sie jetzt wieder aufgebaut haben, das muss doch erstmal da draußen wieder ankommen.

Oli: Die Leute haben das noch nicht mitgekriegt. Ich habe noch keinen großen Post von InMusic gesehen.

Oli: Hey, wir haben unsere Struktur in Europa wieder angepasst. Wir sind wieder besser erreichbar.

Stefan: Das liegt ja auch daran, dass es in Europa immer noch, also es gibt ja in Europa

Stefan: ein Marketing-Team, aber das ist sehr klein.

Stefan: Und in Deutschland zum Beispiel gibt es gar kein Marketing-Team.

Stefan: Und wir haben in Deutschland halt auch oder im deutschsprachigen Raum das Problem,

Stefan: dass viele Kollegen auch gar kein Englisch können.

Stefan: Ja, also es ist wirklich, ich bin auch da immer wieder, also mein Englisch ist

Stefan: ja jetzt auch nicht das Beste, aber.

Oli: Your English is not the yellow from the egg.

Stefan: Genau.

Oli: You're right.

Stefan: Aber es ist halt so, dass im deutschsprachigen Raum es halt keinen gibt,

Stefan: der da deutschsprachigen Content und Marketing und so weiter betreibt oder nicht mehr gibt.

Stefan: Es gibt ja eigentlich fast nur noch wir, die über deren Geräte berichten.

Stefan: Das sehe ich auch als großes Problem der Marke aktuell an. Da ist Pioneer bzw.

Stefan: Alpha Theta mit dem deutschen Team rund um den Matthias Fiedler und so deutlich besser aufgestellt.

Oli: Auf jeden Fall, das merkt man ja auch.

Stefan: Das sieht man auch an der Präsent.

Stefan: Richtig.

Oli: Das ist eine andere Welt.

Stefan: Ich finde auch jetzt die Prolight & Sound, auf der wir jetzt auch mit der DJ-Allianz sein werden,

Stefan: klar ist das eine Messe, die in den letzten Jahren sehr rückläufig war,

Stefan: aber Pioneer DJ ist da vor Ort und war auch in den Jahren vor Ort,

Stefan: in denen sie rückläufig waren.

Stefan: Nicht so groß, sondern nur mit so ein paar Tischchen und so.

Stefan: Dieses Jahr sind sie immer wieder ein bisschen größer dort mit einem Truck.

Stefan: Aber sie sind immer da, sie sind

Stefan: immer präsent. Und das vermisse ich bei InMusic und das ist so wichtig.

Stefan: Und gerade, das ist so das, was ich auch beobachte, dass es gerade uns in Deutschland

Stefan: sehr wichtig ist, auch mal mit den Leuten direkt sprechen zu können.

Stefan: Das merken wir ja auch als Verband, dass es total wichtig ist,

Stefan: dass Olli und ich mal bei den DJ-Treffen mit dabei sind und den direkten Austausch

Stefan: suchen. Deswegen machen wir uns ja auch die Mühe und fahren hier durch halb Deutschland durch.

Oli: Durch halb Deutschland gefiel mir.

Stefan: Ja, eigentlich durch ganz Deutschland. Macht uns das Spaß. Also ich muss ehrlich

Stefan: sagen, die Fahrerei, die kotzt mich jedes Mal aufs Neue an.

Stefan: Ich freue mich immer, wenn ich dann bei euch bin und mit euch sprechen kann

Stefan: und auf den Austausch. Das macht super viel Spaß, gar keine Frage.

Stefan: Aber auf die Fahrerei und so würde ich gerne verzichten. Und ich wäre gerne

Stefan: auch abends bei meiner Frau zu Hause.

Stefan: Aber es ist wichtig. Es ist total wichtig, dass wir im direkten Austausch stehen

Stefan: und nicht nur für uns, sondern auch für die Brands und ich glaube,

Stefan: da macht InMusic die letzten Jahre echt keinen guten Job.

Oli: Nee, wir hoffen, dass es besser wird. Wir wissen das ja, dass sich da was dreht.

Oli: Wir dürfen das ja auch so nach außen hin sagen, aber ich glaube,

Oli: sie selber, also in Music selber kommuniziert es noch nicht genug nach außen,

Oli: dass sie was tun wollen, auch wenn sie jetzt vielleicht noch nicht auf dem Level

Oli: sind, wo sie wieder hinwollen.

Oli: Aber das, was passiert, das können wir schon mal bestätigen.

Oli: Und ich will dir noch was sagen zu der Fahrerei.

Oli: Ich muss sagen, ich bin ja so ein Typ, ich verbringe mein ganzes Leben lang

Oli: schon viel im Auto und ich habe es trotzdem noch nicht satt.

Oli: Also ich fahre immer noch gern Auto. Natürlich bei acht Stunden wird es dann

Oli: irgendwann so, aber so weit fahren wir es. Deswegen teilen wir uns das ja zum Glück auf.

Oli: Aber kleiner Teaser am Rande. Aktuell ist es noch ein bisschen mein Kompromiss,

Oli: das Fahrzeug, das ich mir vor zehn Jahren gekauft habe.

Oli: Aber ich freue mich dann hoffentlich Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres.

Oli: Ich glaube, dann werde ich mich um jede Strecke wieder reißen.

Stefan: Ja, ich muss sagen, bei mir sind es vier Stunden. Also alles,

Stefan: was über vier Stunden ist, das ist mir einfach zu lang.

Stefan: Das ist so. Ich fahre auch gerne Auto, keine Frage. Ich finde auch beim Autofahren

Stefan: ist für mich auch immer so, entweder ich höre einen Podcast oder manchmal auch

Stefan: gar nichts und dann denke ich nach und bekomme richtig geile Ideen auch für

Stefan: Videos und für Content und so weiter,

Stefan: dann nutze ich das echt ultra gerne und gerade heute in der Zeit,

Stefan: in der wir sind, wo man mit Diktierfunktionen und so weiter richtig krasse Sachen machen kann.

Stefan: Ich habe jetzt auch gesehen, es gibt jetzt so einen kleinen KI-Clip,

Stefan: den man sich so irgendwo dran machen kann und der dann quasi,

Stefan: wo ich drauf drücke und dann hört der mir zu und macht mir daraus ein Skript

Stefan: und fasst mir das zusammen Und das ist voll crazy,

Stefan: weil das einfach total viele krasse Möglichkeiten dann auch bringt.

Oli: Solo-Brainstorming.

Stefan: Ja, genau, so ein Solo-Brainstorming. Das ist schon ziemlich crazy.

Stefan: Und wenn du das dann am Ende nimmst und so als Grundlage nimmst,

Stefan: um irgendwie neuen Content zu erstellen,

Stefan: Krass, also ich bin jetzt echt am überlegen, ob ich mir das Teil da mal kaufe,

Stefan: kostet irgendwie 100 Euro und dann irgendwie ein paar Abo-Modellen,

Stefan: wie immer. Aber auch spannende Geschichte.

Oli: Du hast gerade erzählt, dass du im Auto teils auch gar nichts hörst und das

Oli: geht mir in letzter Zeit immer häufiger so, dass ich wirklich das Auto,

Oli: dass ich nur die Motorgeräusche habe oder Windgeräusche während der Fahrt und der Rest komplett aus.

Oli: Und das ist auch ein spannender Punkt. Ich habe jetzt beim neuen Auto wirklich

Oli: darauf geachtet in der Konfiguration, dass das Ding komplett abgedichtet ist.

Oli: Also das gab ja drei Varianten noch on top.

Oli: Also drei Abstufungen, dann habe ich gleich das maximale Paket,

Oli: Da habe ich gesagt, komplette Geräuschunterdrückung, volle Türdämmung,

Oli: Thermo, Glas und keine Ahnung.

Oli: Ich habe gesagt, selbst wenn ich, ich bin ja ein gemütlicher Fahrer,

Oli: ich habe ein Auto und keinen Rennwagen.

Oli: Ich bin so gemütlicher 120er, 130er, nachts sogar teils nur 100.

Oli: Das ist so eine Eingebung bei mir, weiß ich nicht warum.

Oli: Und trotz alledem möchte ich dann im Auto möglichst eigentlich keine Geräusche haben.

Oli: Weil ich brauche dann, das ist der Rückzugsort bei mir, in dem ich einfach Ruhe

Oli: brauche zum Nachdenken. Das kann ich nirgendwo anders.

Stefan: Ja, also bei mir ist es immer so ein bisschen abwechselnd. Wie gesagt,

Stefan: ich höre auch gerne Podcasts beim Autofahren.

Stefan: Es gibt auch ein paar längere Podcasts, die ich mir dann gerne reinpfeife.

Stefan: Ungeskriptet zum Beispiel, Megapodcast kann ich euch nur empfehlen.

Stefan: Höre ich mir gerne an und ja, dann gibt es die Abschnitte, in denen ich wirklich

Stefan: meine Ruhe will, dann ist gar nichts an und es gibt auch die Abschnitte,

Stefan: wo ich dann irgendwie voll am Eskalieren bin und im Auto meine kleine Party feier.

Stefan: Deswegen habe auch ich bei der Konfiguration meines neuen Autos hatte ich ja

Stefan: auch die letzten Monate erledigt sollte jetzt im Sommer ausgeliefert werden Was ist das.

Oli: Bei dir jetzt geworden?

Stefan: Das ist ein Ford geworden wieder in Ford Transit. Ich bin so zufrieden mit Ford.

Stefan: Ich habe irgendwie keinen Grund gesehen, mir was anderes zu holen.

Oli: Ich bin da auch zufrieden mit meinem Ford. Aber es ist halt kein Ford mehr geworden,

Oli: weil bei mir kein zuverlässiges Autohaus in der Nähe ist und weil die Optionen,

Oli: die ich brauche bei Ford einfach nicht mehr drin sind.

Stefan: Ja, das ist ja nochmal ein anderes Thema. Ich fand dann auch das Angebot von

Stefan: Carfleet so geil von unserem Partner und habe das tatsächlich auch über Carfleet abgewickelt.

Stefan: Also für alle, die es nicht wissen, Wir haben einen Partner Carfleet und dieser

Stefan: Partner bietet unseren Mitgliedern besonders günstige Konditionen an beim Leasen

Stefan: oder beim Finanzieren oder auch beim Barkauf von Fahrzeugen.

Stefan: Kann man da richtig viel Geld sparen? In meinem Fall waren es knapp 20.000 Euro, die ich gespart habe.

Stefan: Das ist schon beachtlich und das habe ich genutzt, um dann halt mein Fahrzeug

Stefan: ein bisschen geiler zu konfigurieren und habe halt auch hier besseres Soundsystem

Stefan: drin, wo noch ein Subwoofer unterm Sitz verbaut wird und Standheizung drin.

Stefan: Denn was es nicht gab, ist tatsächlich dieses Abdichtungspaket.

Stefan: Das gibt es ja nur in der Van-Varianten da.

Stefan: Das werde ich mir tatsächlich, also ich überlege mir tatsächlich,

Stefan: ob ich mir das selbst nachrüste, weil du kannst ja Türverkleidung abnehmen und

Stefan: kannst dann selbst Dämmung reinmachen. Bin ich echt am Überlegen.

Oli: Deine Empfehlung an der Stelle.

Stefan: Nach hinten.

Oli: Was? Nach hinten auch, ja. Oder nach hinten kann ich dir nicht sagen.

Oli: Aber wenn es um die Türdichtungen geht, beziehungsweise die Auskleidung der

Oli: Türen, kann ich dir einen Hinweis geben. ASR24, das ist ein YouTube-Kanal.

Oli: Die machen ganz viel Car-Audio, Hi-Fi und sowas.

Oli: Und die haben ganze Tutorial-Reihen über verschiedene Fahrzeugtypen,

Oli: wie du die Türdämmung optimierst.

Oli: Und die verkaufen auch so die ganzen Pakete mit diesen Matten und sowas. Also das ist ganz cool.

Stefan: Ja, sowas. Aber da muss ich mal gucken, ob das jetzt wirklich so notwendig ist.

Stefan: Muss man erstmal gucken, wie es in der Praxis ist, ob es ruhig ist.

Oli: Ja, erstmal fahren.

Stefan: Ja, erstmal fahren, genau. Ja, ich würde sagen, machen wir doch mal einen etwas

Stefan: kürzeren Podcast oder hast du noch irgendwas?

Oli: Wenn du jetzt so anfängst, fällt mir einiges ein.

Stefan: Ja, das ist mir klar, aber wir haben ja eigentlich ein ganz gutes Thema besprochen.

Stefan: Ich bin mal gespannt auf die Kommentare zu diesem Podcast.

Stefan: Es war jetzt wirklich mal ein Podcast, bei dem wir wirklich im Vorfeld gar nicht

Stefan: wussten, über was wir reden.

Stefan: So einfach random rein. Wenn ihr irgendwelche Themen habt, wo ihr sagt,

Stefan: Stefan, Olli, da solltet ihr unbedingt drüber sprechen, dann schreibt es bitte

Stefan: an podcast at dj-allianz.de Bisher ist da nichts angekommen.

Stefan: Ich dachte eigentlich, dass da die Zuschriften vielleicht ein bisschen größer sind.

Stefan: Falls jemand was geschrieben hat und es ist nicht bei uns angekommen,

Stefan: dann schreibt es vielleicht nochmal an die Info-Ad.

Stefan: Vielleicht funktioniert auch irgendwas mit der Adresse nicht.

Stefan: Wollte es nochmal prüfen, aber bin ich jetzt auch noch nicht dazu gekommen.

Stefan: Sollte ich vielleicht nach dem Podcast du jetzt mal machen.

Stefan: Ja, ansonsten, Olli, war es mir wieder ein Fest.

Oli: Dito?

Stefan: Ich würde dir jetzt noch die restliche Abmoderation überlassen.

Oli: Wenn du magst. Ich habe übrigens... Nein, nein, Stefan, nein, Stefan, nein.

Stefan: Nein, stopp!

Oli: Ich wollte noch sagen, lass uns doch einfach bis zum nächsten Mal warten, aber...

Stefan: Schöne Scheiße. Ich wollte noch sagen, ich habe keinen Sample benutzt.

Stefan: Aber jetzt, ja, ja gut, Olli, was soll ich sagen, hab Spaß.

Stefan: Also wenn man kein anständiges Frühstück hat, dann hat man auch keinen schönen Tag. In diesem Sinne.

Oli: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.

Stefan: Jetzt aber Feierabend hier.

Oli: Jetzt aber Feierabend. So, in diesem Sinne, schreibt uns eine Mail.

Oli: Bewertet uns. Und wie gesagt, nochmal der Aufruf.

Oli: Stefan hat es gerade gesagt, schreibt uns eine Mail. Aber bitte auch jetzt der

Oli: Aufruf, wenn wir bestimmte Themen besprechen sollen, dann schreibt uns das gern rein.

Oli: Ihr dürft auch Fragen formulieren, Die behandeln wir dann einfach mal im Podcast auch so mit.

Oli: Und in diesem Sinne, macht ruhig mit. Das ist für euch von uns,

Oli: für euch, vielleicht auch mal mit euch.

Oli: Wir schauen. In diesem Sinne. Stefan, adieu.

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