Preise auf die Website - ja, oder nein?

Shownotes

In dieser Episode des Podcasts begrüßen Stefan und Oli ihre Zuhörer zu einer neuen Folge, nachdem sie eine Woche Pause gemacht haben. Zu Beginn reflektieren beide über die letzten Ereignisse in ihrem Leben und berichten von einer durchgetakteten Zeit, die sie offenbar stark beschäftigt hat. Oli erwähnt, dass er Schwierigkeiten hat, alles unter einen Hut zu bekommen, und zieht in Betracht, Unterstützung bei der Bearbeitung von Anfragen zu holen. Darüber hinaus spricht Oli offen über seine gesundheitlichen Herausforderungen, insbesondere bezüglich seiner Hörfähigkeit, die ihn aufgrund von Erkältungen belastet hat.

Nach dieser Eröffnungsrunde leiten die beiden das Hauptthema der Episode ein, das sich um die Preise auf ihrer Website dreht. Stefan stellt fest, dass dies ein Thema ist, das sie in der Vergangenheit bereits behandelt haben, und beide sind sich einig, dass es wichtig ist, diese Diskussion regelmäßig zu führen, da sich die Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse kontinuierlich ändern. Oli erläutert, dass er auf seiner Website keine Preise angibt, weil er möchte, dass die Kunden sich zunächst für seine Dienstleistungen interessieren, bevor sie sich mit finanziellen Aspekten auseinandersetzen.

Stefan bekräftigt diesen Ansatz und fügt hinzu, dass die Preise auf der Website den potenziellen Kunden oft davon abhalten, überhaupt eine Anfrage zu stellen. Beide Kollegen stimmen darin überein, dass es keinen einheitlichen Ansatz gibt, der für alle DJs oder Dienstleister passend ist. Sie betrachten die Vor- und Nachteile der Preisgestaltung auf Websites und diskutieren, wie sich dies auf die Wahrnehmung des Dienstleisters auswirken kann. Oli hebt hervor, dass viele Kunden, die nach einem DJ suchen, oft wenig über die Branche wissen und daher nur den Preis vergleichen.

Im weiteren Verlauf der Diskussion wird deutlich, dass Oli und Stefan auch bei Kundenanfragen sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. Während Oli der Meinung ist, dass eine transparente Preisgestaltung auf der Website jeden Kunden überwältigen könnte, sieht Stefan in der Veröffentlichung der Preise eine Möglichkeit, unangenehme Diskussionen zu vermeiden und sich die Zeit für potenzielle Anfragen zu sparen. Beide bringen wertvolle Perspektiven ein und erörtern verschiedene Szenarien, in denen eine Preislistenveröffentlichung sinnvoll oder problematisch sein kann.

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass es für Hauptberufler in der DJ-Branche sinnvoller ist, auf eine Preisangabe auf der Website zu verzichten, um Verhandlungen flexibler gestalten zu können und unterschiedliche Kundenerwartungen zu berücksichtigen. Stefan und Oli appellieren an die DJs da draußen, die eigenen Preise realistisch zu kalkulieren und darauf zu achten, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis klar und transparent bleibt.

Wenn du noch mehr über die Erfahrungen und Ansichten von Stefan und Oli erfahren möchtest, dann bleib bei unserem Podcast dran und zögere nicht, uns deine Themenvorschläge per E-Mail zu senden. Schaut auch gerne auf unserer Website vorbei, um mehr über die kommenden Folgen und Themen zu erfahren.

Transkript anzeigen

Stefan: Und damit herzlich willkommen zurück zu einer neuen Folge unseres Podcasts.

Stefan: Ja, Olli ist wieder mit am Start. Wir haben eine Woche ausgesetzt.

Stefan: Ich wollte ehrlich gesagt letzte Woche so eine Notfallsendung hochladen,

Stefan: die wir ja eigentlich mal aufgenommen haben.

Stefan: Aber irgendwie bin ich selbst dazu nicht gekommen.

Stefan: Bevor wir mit unserem Hauptthema losstarten, das heute sich ganz um das Thema

Stefan: Preise auf der Website dreht, Und geht es mir immer erstmal darum,

Stefan: was wir so die letzte Zeit erlebt haben. Olli, wie sieht es denn bei dir aus?

Oli: Ja, du hast es gerade angeteasert. Wir sind nicht mal zum Hochladen eines Platzhalters gekommen.

Oli: Ähnlich hat es sich bei mir auch gestaltet. Ich kann in der Kürze von drei bis

Oli: fünf Minuten nicht mal beschreiben, was alles los war.

Oli: Das ist ziemlich schwierig, weil einfach die Hölle los ist. Also ich kann es

Oli: kurz fassen. Ich komme aktuell nicht mehr hinterher mit allem parallel.

Oli: Und bin jetzt gerade tatsächlich am überlegen, ob ich mir irgendjemanden organisiere,

Oli: der für mich wenigstens die Anfragen, Abwicklungen,

Oli: also abgesehen von der Automation, aber wenigstens die Möglichkeiten dann abnimmt,

Oli: damit ich die ganzen Geschichten noch unter einen Hut kriege.

Oli: Zum Beispiel die Vorselektion bei Anfragen, um dann tatsächlich rauszufiltern,

Oli: wo geht es überhaupt in die Reise, das ich vermitteln kann.

Oli: Weil mittlerweile jetzt immer mal Anfragen dazwischen rutschen,

Oli: wo ich sage, okay, da kann ich von vornherein nicht mal eine Vermittlung anbieten

Oli: mit 300, 400, 500 Euro und Co.

Oli: Wir kommen nachher dann dahingehend auch noch zum Hauptthema.

Oli: Und ja, ich bin nach wie vor angeschlagen.

Oli: Wir hatten es ja in der letzten Folge, die jetzt schon zwei Wochen her ist,

Oli: ja schon mal gesagt, wir waren beide heftig außer Gefecht.

Oli: Und mich hat es dann ein zweites Mal vergangene Woche erwischt.

Oli: Das war nicht ganz so langwierig, aber das, was jetzt die Spätfolgen waren und

Oli: sind, ist eben mein Gehör.

Oli: Das hat richtig gelitten die letzten drei, vier Tage.

Oli: Also nicht gelitten, sondern hat mir halt gezeigt, wie sehr es die letzten Jahre gelitten hat.

Oli: Jetzt gerade geht es wieder, aber ich habe tatsächlich bis vor zwei,

Oli: drei Tagen habe ich so annähernd nichts gehört.

Oli: Das sind immer regelmäßige Spätfolgen nach Erkältungen bei mir,

Oli: dass das Gehör einmal komplett downfährt.

Oli: Aber ich habe immer das Glück, dass das meist Anfang des Jahres passiert,

Oli: wo sowieso weniger Veranstaltungen sind.

Oli: Nicht, dass ich nicht deswegen trotzdem Veranstaltungen machen könnte.

Oli: Aber es macht einfach keinen Spaß, wenn du wirklich dich nur an Pegelanzeigen

Oli: orientieren kannst, wie die Lautstärke tatsächlich ist.

Oli: Es ist aber wie gesagt nicht so, dass ich überhaupt nichts höre.

Oli: Ich kann schon verstehen, aber ich muss mich halt ultra anstrengen,

Oli: um wirklich dann auch rauszufiltern, was da gesagt wird.

Oli: Also hören an sich geht gerade noch so, aber verstehen eben nicht.

Stefan: Das ist aber nichts Neues bei dir.

Oli: Ja, das ist wohl richtig.

Oli: Da freut er sich wieder wie so ein Hamster.

Oli: Übrigens für alle, die uns jetzt per Video wieder zugucken, wir haben das ja

Oli: neu eingeführt, die können das gerne mal, wenn Stefan sich so freut,

Oli: ich finde immer, die Parallele zu den Hamsterbäckchen finde ich immer faszinierend.

Oli: Aber das nur by the way, wer sich ein Bild davon machen will,

Oli: für alle, die es eher audiophil mögen, dann bleibt auch weiter dahin.

Oli: So ansehnlich sind wir auch nicht, dass man unbedingt das Video schauen muss.

Stefan: Ich weiß gar nicht, ob wir hier dieses Video wieder komplett hochladen.

Oli: Warum nicht? Wir haben einmal damit angefangen.

Stefan: Das ist genau das, was ich dir gesagt habe. Wenn wir das einmal machen,

Stefan: müssen wir das immer machen.

Oli: Ja, das ist ja halb so wild.

Stefan: Eigentlich bin ich ja ein Fan.

Oli: Beschämst du dich für irgendwas, außer für deinen Barbie-Poster im Hintergrund?

Stefan: Ach ja, komm, das ist doch nicht so schlimm. Eigentlich bin ich ja ein Fan davon.

Stefan: Ein Podcast ist ein Podcast, sollte Audio sein.

Stefan: Und ja, diese Aufnahme machen wir ja eigentlich immer nur wegen den Instagram-Reels.

Stefan: Aber ja, schauen wir mal.

Stefan: Gut, kommen wir mal zum wesentlichen Thema zurück.

Stefan: Du hast ja gerade so ein bisschen gesprochen darüber, dass du vielleicht irgendwie

Stefan: eine Hilfe oder so holen möchtest, die die Anfragen abwickelt.

Stefan: Da möchte ich dir jetzt direkt mal einen Tipp geben.

Stefan: Wir haben darüber jetzt im Vorfeld gar nicht gesprochen. Ist jetzt völlig frei.

Stefan: Aber der eigentliche Mehrwert von so jemandem sind gerade andere Tätigkeiten.

Stefan: Also du weißt ja, ich habe ja Dominik hier, der ja auch tatsächlich gerade die

Stefan: Agenturgeschichte eigentlich fast im Alleingang macht. Ich mache immer so ein

Stefan: bisschen Kontrollinstanz und schaue drüber, dass alles läuft und gebe hier und

Stefan: da ein paar Tipps, wie ihr was besser machen könnt.

Stefan: Aber was ein riesen Benefit ist, was ich festgestellt habe, ist,

Stefan: ich kann Dominik halt auch einfach mal sagen, pass mal auf, lad mein Auto jetzt

Stefan: mal aus oder fahr das Auto durch die Waschanlage oder kümmere dich hier um das.

Stefan: Es sind die Kleinigkeiten, die ja auch echt viel Zeit abnehmen und wenn du dann jemand hast,

Stefan: den du dafür bezahlst, sei es jetzt auf 520 Euro Basis oder Festeinstellung oder wie auch immer,

Stefan: der dir so kleine Arbeiten abnimmt, dann ist es echt eine Riesenhilfe dafür,

Stefan: dass du dich auf andere, die für dich als Unternehmer am Ende wichtiger sind,

Stefan: Dinge fokussieren kannst.

Oli: Den müssen wir dann aber eher wahrscheinlich abseits von meiner Agentur einstellen,

Oli: sondern eher für die DJ-Allianz.

Oli: Dann habe ich nämlich so ganz kleinen Kram, was ich nebenher immer eine nach

Oli: der anderen durchschieben musste.

Stefan: Das haben wir ja bald allgemein. Die Melin kommt ja immer.

Oli: Ja genau, das nützt mir aber nichts, wenn sie in der Pfalz sitzt.

Stefan: Ja gut, aber du kannst ja telefonisch dann schon Melin anrufen.

Oli: Ja, das ist richtig. Worauf ich aber gerade hinaus wollte, ich bin gerade,

Oli: heute ist ja, also Stand heute, Montag, der dritte März, bin ich richtig? 2. März, 3. März, genau.

Oli: Heute ist ja noch Crossfade im Rahmen der BBSG in Brandenburg und ich bin gerade

Oli: dabei gewesen, jetzt noch die Feedbackbögen noch auszudrucken und zu laminieren,

Oli: dass wir die auf die Tische legen können.

Oli: Und sowas zum Beispiel, das sind so kleine Arbeiten nebenher.

Stefan: Das ist ja unnötig, das machen wir doch normalerweise digital mit den Feedbackbögen.

Oli: Das machen wir theoretisch digital, aber es gibt auch Besonderheiten,

Oli: die ich jetzt nicht extra ausführen muss, die von Treffen zu Treffen unterschiedlich

Oli: sind, weswegen ich dann auch mal auf den Print gehe.

Oli: Morgen haben wir dann Mecklenburg, da wird es überwiegend digital laufen,

Oli: weil wir da auch noch andere Möglichkeiten haben.

Stefan: Cool. Ja, bei mir war die Woche auch, oder die Wochen auch sehr spannend.

Stefan: Wie gesagt, ich habe es letzte Woche nicht mal geschafft, diese Aufnahme da hochzuladen.

Stefan: Ja, es ist jetzt gerade Faschingszeit. Ich war jetzt auch über Karneval ein bisschen unterwegs.

Stefan: Ich mache ja eigentlich im Karneval nicht mehr viel. Ich habe so eine ausgewählte

Stefan: Party, die mache ich seit vielen Jahren, das ist bei uns hier in Meckenheim.

Stefan: Da finde ich, sind die Leute noch total angenehm. Aber ich will ganz kurz drüber

Stefan: sprechen, weil Dominik war auch unterwegs am Freitag und Samstag für Karnevalsveranstaltungen auch.

Stefan: Und da ist am Freitag auch ein bisschen was vorgefallen, wo jemand tatsächlich

Stefan: mit so einer Schreckstoßpistole, kann man da angeschossen sagen oder mehrfach

Stefan: angeschossen, auf jeden Fall.

Oli: Kommt auf die Entfernung.

Stefan: Ja, kurze Distanz.

Stefan: Ja, ähm, erst vorher halt zusammengeschlagen, der Wache am Boden gelegen und

Stefan: dann Waffe gezogen und so, ne? Ähm, und das ist...

Oli: Warte mal, warte mal, warte mal, lass uns da wirklich mal ganz kurz,

Oli: wenn du es grob drüber sprechen kannst.

Oli: Da ist einer zusammengeschlagen worden und der hat dann die Waffe gezogen oder

Oli: derjenige, der ihn zusammengeschlagen hat, hat noch die Waffe gezogen?

Stefan: Derjenige, der ihn zusammengeschlagen hat, hat noch die Waffe gezogen.

Oli: Eieiei.

Stefan: Auf jeden Fall, ich will da auch gar nicht so sehr drauf eingehen.

Stefan: Wer das nachlesen möchte, kann das auch in der Presse nachlesen.

Stefan: Rheinpfalz hat auf jeden Fall darüber berichtet. Das ist unsere Regionalzeitung.

Stefan: Mir geht es eigentlich viel mehr darum, dass ich vor einigen Jahren schon für

Stefan: mich entschieden habe, über die Karnevalszeit eigentlich keine Veranstaltungen mehr anzunehmen.

Stefan: Aus mit unter anderem auch diesen Gründen, weil ich einfach festgestellt habe,

Stefan: dass an Karneval ganz viele Menschen feiern gehen, die das ganze Jahr über nicht

Stefan: feiern, sich dann viel zu viel Alkohol einflößen,

Stefan: den oft nicht vertragen und dann eben auch oft leider aggressives Verhalten dadurch entwickeln.

Stefan: Und ich mir irgendwann gesagt habe, nee, muss ich nicht machen.

Stefan: Deswegen, ich habe meine eine Veranstaltung, die ich so für mich ausgesucht

Stefan: habe, weil ich da festgestellt habe, das sind die Leute alle cool.

Stefan: Da ist der Altersschnitt auch ein bisschen höher.

Stefan: Das ist immer eine lustige Feier eigentlich. Und da ist eigentlich alles ganz ruhig.

Stefan: Aber ich fand das einfach krass, dass auch bei uns auf dem Dorf,

Stefan: also das war ja jetzt nicht irgendwie hier, wir sprechen hier nicht von Frankfurt,

Stefan: von Köln oder was weiß ich was.

Stefan: Nein, wir sprechen hier von einem kleinen Ort in der Pfalz, in dem das passiert ist.

Stefan: Und das fand ich schon echt krass und auch sehr einschneidend,

Stefan: als ich das erfahren habe, weil,

Stefan: Mir das einfach nochmal gezeigt hat, wir als DJs müssen uns da auch definitiv

Stefan: Gedanken drüber machen, wenn wir solche Veranstaltungen annehmen,

Stefan: über unsere eigene Sicherheit und genau das ist auch so ein Thema gewesen,

Stefan: das ich am vergangenen Freitag hatte, da habe ich eine Veranstaltung gespielt,

Stefan: die ich normalerweise nicht spiele, es war bei uns im Ort, es war auch das erste

Stefan: Mal, dass das stattfindet, also auch ein kleines Dorf und dann kam der Veranstalter

Stefan: zu mir und sagt zu mir, ja, ja, Stefan,

Stefan: wir haben bloß knapp 200 Karten verkauft.

Stefan: Könntest du bitte vor der Bühne aufbauen, dass der Raum ein bisschen kleiner wird?

Stefan: Und da sind bei mir gleich die Alarmglocken losgegangen. Und ich sage,

Stefan: nee, mache ich auf gar keinen Fall, weil erstens, ich habe Stative dabei,

Stefan: die kann ich nicht auf den Boden stellen, wenn die Besoffenen,

Stefan: mal abgesehen, Veranstaltungsstätten, Verordnungsstative, nicht für Besucher

Stefan: zugänglich im Bereich und blablabla.

Stefan: Weil die auch dann so ein bisschen argumentieren wollten, wir dürfen nicht auf

Stefan: der Bühne aufbauen, weil der Hausmeister das verbietet.

Stefan: Und dann habe ich halt klipp und klar gesagt, ja gut, dann baue ich gar nicht

Stefan: auf. Also ich bin dann hart geblieben.

Stefan: Und dann kann ich nur noch auch, gerade aus dieser Erfahrung,

Stefan: die dann am gleichen Abend in einem anderen Ort passiert ist,

Stefan: kann ich nur noch an alle DJs da draußen appellieren. Es gibt einfach gewisse

Stefan: Vorschriften, an die man sich halten muss. Und das hat auch seinen Grund.

Stefan: Und da sollte man sich auch dran halten. Und ich hätte das wirklich gemacht.

Stefan: Ich hätte dann nicht aufgebaut, weil ich gesagt habe, ich kann das nicht verantworten,

Stefan: dass wenn da irgendeiner besoffen dann so ein Stativ dran stößt,

Stefan: das fällt oben ins Publikum rein.

Stefan: Äh, nee, geht nicht, ja. Ich habe dann auf der Bühne aufgebaut und das ist auch

Stefan: sowas, wo ich sagen muss, muss man einfach so machen.

Stefan: Bei solchen Veranstaltungen muss man für seine eigene Sicherheit sorgen,

Stefan: auf einer Bühne aufbauen und da auch ein bisschen Abstand zum Publikum wahren.

Stefan: Das ist, glaube ich, bei so öffentlichen Veranstaltungen ganz, ganz wichtig.

Stefan: Sonst, bei privaten Veranstaltungen habe ich das gern, diese Nähe zum Publikum,

Stefan: aber bei solchen Veranstaltungen musst du einfach weg sein von den Leuten,

Stefan: weil du weißt nie, wer da unterwegs ist. Das ist echt krass. Ja, genau.

Oli: Also da muss ich dir zustimmen, ist bei mir auch so, ich brauche gar nicht weiter

Oli: ausführen, aber ich aus den gleichen Gründen, ich mache auch kein Fasching,

Oli: bei mir ist es auch so, weil es gar nicht mein Ding ist.

Oli: Also ich bin überhaupt kein Karnevalsmensch, ich habe mal lange Zeit auch im

Oli: Aufbau einer Veranstaltung in Sachsen-Anhalt geholfen, da mit LKW-Trailern und

Oli: so, dann LKW ausgestattet und habe da drauf Musik gemacht.

Oli: Aber das sehe ich immer noch ein bisschen anders, so umzugtechnisch,

Oli: weil da hatte ich auch selber Bock drauf.

Oli: Heute habe ich keine Kapazitäten mehr dafür, auch wenn es mir noch Spaß machen würde.

Oli: Aber Karnevalsveranstaltungen, wie gesagt, bei mir bin ich komplett raus,

Oli: biete ich auch gar nicht an, gebe ich immer gleich an die Kollegen durch.

Stefan: Ja, ich mache es eigentlich, also ich bin ja auch nicht so der Schlagermensch,

Stefan: haben wir ja schon öfter darüber gesprochen.

Stefan: Aber so an Karneval, ich weiß nicht, mal vor so viel Publikum zu spielen,

Stefan: das macht mir dann schon auch Spaß.

Stefan: Und bei mir ist es so, wenn die Leute feiern, dann habe ich auch Spaß.

Stefan: Dann ist es für mich irgendwie auch irrelevant, was für Musik ich spiele.

Stefan: Danach denke ich mir dann eigentlich immer, was ist das für eine scheiß Musik heute.

Oli: Weißt du, wovor ich in dem Atemzug, wir haben übrigens auch gerade eine ganz

Oli: rege Diskussion in ein, zwei Gruppen darüber.

Oli: Weißt du, was mir gerade auch dadurch, also seit heute wieder mehr bewusst wurde,

Oli: ohne dass ich da jetzt auf eine Angst eingehe oder eine Angst schüren will.

Oli: Aber meine persönliche Angst ist zum Beispiel die, oder bei Faschingsveranstaltungen,

Oli: warum ich die auch nicht gerne machen würde, nicht damit anfangen würde jetzt,

Oli: weil ich das so sehe, dass die Gefahr, eben wie du sagst, zum Beispiel mit Schreckschusswaffe und Co.

Oli: Hast du vorhin gesagt, diese Gefahr, dass sich jemand mit sowas da irgendwie

Oli: reinschmuggelt, ist nämlich viel höher in meinen Augen.

Oli: Weil wenn da einer eben als Polizist verkleidet kommt, natürlich hat er eine

Oli: Plastewaffe am Holster oder sonst irgendwas.

Oli: Und wer kontrolliert denn tatsächlich, was das da ist? Und du kannst dich ja

Oli: als alles verkleiden. Und die Leute sind ja auch so verrückt.

Oli: Ich muss dazu sagen, aus meinen Teenager-Zeiten, ich kenne das auch noch,

Oli: oder mir fällt das so ganz vage noch in die Erinnerung, dass da Leute auch so

Oli: als Torbahnträger und total vermummt kamen.

Oli: Ist, glaube ich, heute nicht mehr ganz so oft das der Fall ist.

Oli: Aber es gibt trotzdem noch welche, die das machen und sich als Sprengstoffattentäter

Oli: verkleiden, dann denken sich vielleicht der Rest, okay, was ist das für ein

Oli: Idiot, wer macht denn sowas, aber beachten ihn nicht weiter.

Oli: Und dann stell dir mal vor, jetzt mal wirklich ganz blöd gesagt,

Oli: dass das vielleicht gar keine Verkleidung ist am Ende.

Oli: Und da habe ich einfach selber, muss ich sagen, persönlich schon eine Angst

Oli: vor, muss ich so deutlich definieren.

Stefan: Ja, auf jeden Fall. Vielleicht auch mal ein Thema für einen Podcast.

Stefan: Wir haben ja auch darüber gesprochen, dass wir vielleicht auf unseren Crossface

Stefan: da mal das Thema so ein bisschen aufgreifen, wie man sich da auch so ein bisschen schützen kann.

Stefan: Aber mir hat es das einfach wieder so ein bisschen bestätigt,

Stefan: dass die Entscheidung für mich genau die richtige ist, solche Veranstaltungen

Stefan: tendenziell eher nicht mehr anzunehmen, nur noch, wenn ich ja genau weiß,

Stefan: wo ich da bin, was da für Leute sind und war ja bei mir im Ort auch.

Stefan: Die Hälfte, wenn nicht sogar mehr von den Leuten, die da gefeiert haben,

Stefan: kenne ich bzw. kennen mich.

Stefan: Und da ist es dann immer noch was anderes. Aber krass, auf jeden Fall.

Stefan: Ja, lass uns zum Hauptthema kommen. Wir sprechen heute über Preise auf der Website.

Stefan: Ich glaube, das Thema haben wir in den letzten Jahren auch schon mehrfach irgendwie durchgekaut.

Stefan: Auch mal im DJ Talks Zeiten noch im Podcast und ich glaube mit Martin hatte

Stefan: ich da auch schon mal drüber gesprochen.

Stefan: Das ist irgendwie so ein Thema, was irgendwie immer wieder mal aufkommt.

Oli: Das ist genauso immer wieder präsent wie das Thema Gagen an sich.

Stefan: Ja, genau.

Oli: Das ist noch heikler, aber die Preise auf die Webseite zu nehmen,

Oli: das Thema begleitet uns eigentlich auch schon seit jeher. Und wir haben immer

Oli: wieder mal darüber diskutiert.

Oli: Es gab, glaube ich, vor drei, vier, fünf Jahren auch schon mal einen Podcast,

Oli: wo wir darüber gesprochen haben.

Oli: Aber wir können es natürlich nochmal in die aktuelle Zeit holen.

Oli: Das wollen wir heute hiermit tun. Und ja.

Stefan: Ich kann auch ganz kurz sagen, warum. Also das Thema habe heute auch ich ausgesucht.

Stefan: Das ist so ein bisschen vorgeschlagen. Wir sprechen ja immer im Vorfeld drüber,

Stefan: was wollen wir denn eigentlich sprechen und dann.

Oli: Wenn wir dazukommen.

Stefan: Genau, wenn wir dazukommen, genau.

Stefan: Und es ist korrigiert aus einer Situation, die sehr aktuell ist.

Stefan: Ich weiß nicht mehr, mit wem ich drüber gesprochen habe.

Stefan: Ich spreche mit so vielen Leuten in der Woche, dass ich schon gar nicht mehr

Stefan: weiß, mit wem ich über das Thema gesprochen habe.

Stefan: Aber der sagte mir so, Stefan, du hast vor einigen Jahren auch mal so und so

Stefan: gesagt und jetzt sagst du halt so und so. Und das war eigentlich ein anderes Thema.

Stefan: Also nicht direkt das Thema, war sehr Themenverband.

Stefan: Und wie kommt das überhaupt? Und ich muss auch sagen, man ändert ja da auch

Stefan: immer mal wieder seine Einstellung.

Stefan: Die Kunden verändern sich, also die äußeren Einflüsse, die damit einspielen.

Stefan: Der Markt verändert sich auch.

Oli: Wir müssen uns immer wieder anpassen.

Stefan: Genau, und dann muss man auch solche Entscheidungen immer mal wieder überdenken.

Stefan: Jetzt war ich im Vorfeld des Podcasts auch mal ganz kurz auf deiner Seite,

Stefan: Olli. Da habe ich jetzt keine Preise gefunden.

Stefan: Ich glaube, das ist schon mal ein Statement.

Stefan: Also erzähl mal, wie handhabst du das? Also du hast keine Preise auf der Website,

Stefan: das habe ich gesehen, aber warum ist das so? Was sind deine Gedanken, die du so dazu hast?

Oli: Also für mich ist der Punkt,

Oli: warum oder was ich haben will, ist ja, dass der Kunde sich für mich interessiert,

Oli: dass der Kunde auf meiner Seite ist und sich, sagen wir mal,

Oli: wohlfühlt und in den Ecken beliest und schaut, was genau tue ich denn da?

Oli: Was genau kann ich denn für ihn tun?

Oli: Und ich finde, wenn schon irgendwo ein Reiter drin ist, wo Preise draufsteht

Oli: und der dann draufklicken kann und dann eine Liste sieht, was kostet was,

Oli: dann interessiert, also jeder, der auf der Suche nach einem Dienstleister ist

Oli: und da schließe ich mich ein, egal ob das ein Handwerker ist,

Oli: ob das eine Location ist oder eben auch ein DJ,

Oli: das erste, was ich natürlich wissen will, ist, was kostet das,

Oli: was muss ich einplanen und dann gehe ich anders auf so eine Webseite drauf.

Oli: Dann schaue ich mir den nämlich an, dann gehe ich auf den Reiter Preise,

Oli: habe vielleicht noch nicht mal das Bild angeschaut, was da drin ist und sehe dann, okay.

Oli: Jetzt mal nur fiktiv, das ist eine Preisrange, der schreibt da,

Oli: keine Ahnung, 1800 Euro und versucht dann in wildesten Argumentationen diesen

Oli: Preis schriftlich zu rechtfertigen,

Oli: weil plump hingeschrieben machen vielleicht auch einige, würde ich dann aber erst recht nicht tun.

Oli: Und dann bin ich sozusagen, meine Webseite dient dann einzig und allein nur

Oli: noch dafür, um meinen Preis, also nicht mal meinen Preis, sondern einen Preis wiederzugeben.

Oli: Und damit ist der ganze Effekt komplett verpufft,

Oli: weil warum ich, ich mache gleich nochmal einen Absatz, um dir das zurückzuspielen,

Oli: aber warum ich das so mache, ist ganz einfach, dieser Kunde soll ja sich für

Oli: mich interessieren und ob ich zu ihm passe.

Oli: Und da ist es scheißegal, wie teuer, ich bin in erster Linie.

Oli: Sondern mir geht es um die Sympathie. Ich will, dass der Kunde sich erstmal

Oli: auch für mich interessiert, was ich da tue.

Oli: Und wenn er einen Preis haben möchte, dann fragt er mich nach einem Termin.

Oli: Dann bekommt er nämlich zuerst einen Termin.

Oli: Und erst dann kann ich auch wirklich feststellen, was genau braucht der Kunde.

Oli: Und ist das jetzt eine Veranstaltung, die ich zu diesem Preis durchführen kann?

Oli: Oder muss ich dafür diesen Preis aufrufen?

Oli: Und das ist ganz, ganz wichtig. letztendlich Abschluss These, es ist so,

Oli: Wie im Autohaus, ich kann auch nicht einfach zu VW rennen und sagen, was kostet ein Auto.

Stefan: Genau, ja, das ist eigentlich eine sehr schöne Beschreibung und die geht auch

Stefan: wirklich in weiten Teilen mit dem einher, was ich eigentlich auch so sage.

Stefan: Also wenn man auf meine Website kommt, sieht man auch keine Preise.

Stefan: Ich glaube, ich habe irgendwo mal so einen Abpreis stehen oder so.

Stefan: Ich habe auch einen Blogartikel geschrieben, über den ich immer ganz viele böse

Stefan: E-Mails von irgendwelchen DJs bekomme, die nicht verstehen können.

Stefan: Und die nicht verstehen können, warum dieser Artikel so geschrieben ist, wie er ist.

Stefan: Und da geht es über Preise und da sage ich allgemein so ein bisschen, was ein DJ halt kostet.

Stefan: Aber ich muss auch ein bisschen widersprechen, denn es gibt so ein paar Gründe

Stefan: oder ein paar Gedankengänge, die auch dafür sprechen, die Preise auf die Website zu setzen, finde ich.

Stefan: Und wo es dann auch meiner Meinung nach völlig legitim ist, das so zu tun.

Stefan: Und zwar muss man sich, glaube ich, selbst auch bewusst sein,

Stefan: was bedeutet das überhaupt, wenn ich meine Preise auf die Website schreibe.

Stefan: Du hast jetzt schön erläutert, warum du das nicht machst und was so deine Gründe dafür sind.

Oli: Das war ja auch deine Frage.

Stefan: Genau, ja. Und es kann ja aber auch ganz andersrum sein, nämlich,

Stefan: dass der, Dominik bringt mir gerade eine Flasche Wolvik, ein Träumchen. Dankeschön.

Oli: Das ist der Mehrwert, den ich bei einem Mitarbeiter sehe. Darf man,

Oli: was? Das ist der Mehrwert, den ich bei einem Mitarbeiter sehe.

Stefan: Genau, das ist der Mehrwert, genau.

Stefan: Ja, letztlich ist es so, dass man sich einfach vorher auch Gedanken machen muss,

Stefan: was bringt mir das, wenn die Preise auf der Website sind oder welche Intuitionen

Stefan: habe ich dahinter, weil was verwirkt das?

Stefan: Du machst dich über den Preis vergleichbar, Und zwar einfach vergleichbar,

Stefan: ohne dass man mit dir vorher drüber spricht. Du hast das wirklich super gut,

Stefan: Besprochen und super auch erläutert, finde ich, weil wir haben einen Job und

Stefan: das sagen wir ja immer wieder auch hier im Podcast, der ist erklärungsbedürftig.

Stefan: Also wir müssen unseren Job dem Kunden erstmal erklären, weil die meisten Leute

Stefan: in ihrem Leben zum ersten Mal einen DJ buchen und die wissen gar nicht,

Stefan: was kriege ich da überhaupt.

Oli: Und was steckt dahinter?

Stefan: Genau, und was steckt dahinter? Und was unterscheidet dann auch einen DJ,

Stefan: der halt ein paar Euro mehr kostet, von einem DJ, der ein paar Euro weniger kostet? In der Regel.

Stefan: Und das merkt man meistens, wenn man mit dem DJ drüber spricht,

Stefan: weil er einfach an andere Sachen nochmal denkt, weil viele Dinge etwas besser

Stefan: organisiert sind oder anders organisiert sind,

Stefan: weil es vielleicht eine organisierte Ausfallgeschichte gibt,

Stefan: dass wenn du als DJ ausfällst und so weiter, da sind ja viele Punkte, die da reinzählen,

Stefan: was sich der Kunde wahrscheinlich auf der Webseite nicht so genau durchlesen

Stefan: würde, weil er würde sich einfach nur anschauen, okay, hier kostet mich der DJ 800 Euro,

Stefan: der andere kostet 1500 Euro und da würden wir beide, muss man ganz ehrlich sein,

Stefan: wahrscheinlich eher zu dem DJ tendieren, der 800 Euro kostet,

Stefan: weil wenn der Abstand so groß ist,

Stefan: dann nehme ich den günstigeren DJ und dass ich am Ende dann vielleicht kein DJ da stehen habe,

Stefan: weil er kurzfristig von seinem Arbeitgeber zum Arbeiten geordert wird oder dass

Stefan: ich am Ende vielleicht eine, das ist ja nicht immer in Stein gemeißelt,

Stefan: es gibt auch gute DJs, die günstig sind, will ich gar nicht behaupten.

Oli: Auf jeden Fall.

Stefan: Aber es ist oft leider auch so, dass ich dann einen DJ da habe,

Stefan: der dann, ja, so wie auf meiner Veranstaltung, nicht Nein sagt,

Stefan: ich baue jetzt dann unten auf und dann wird irgendwie ein Gast von einem Stativ erschlagen.

Stefan: Also im schlimmsten Fall. Ja.

Stefan: Das muss ich dem Kunden ja erstmal irgendwie erläutern und wir haben so einen

Stefan: erklärungsbedürftigen Job, da muss man das auch machen.

Stefan: Was legitimiert jetzt aber das auf die Seite setzen der Preise?

Stefan: Ich finde, wenn ich als DJ mir ganz klar sage, ich habe eigentlich gar keinen

Stefan: Bock, erstens so viel Geld zu verdienen, das ist mir nicht wichtig, zweitens mir ist es...

Oli: Oh, den Satz müssen wir nochmal auseinandernehmen.

Stefan: Ja, ja, genau.

Oli: Der war gerade unglücklich formuliert. Nur nochmal neu formulieren.

Stefan: Bitte. Nee, nee, der war bewusst zu formulieren, weil ich wollte auch,

Stefan: dass du da gleich drauf einsteigst, aber nicht jetzt sofort.

Stefan: Und der zweite Punkt ist einfach der, wenn ich keine Diskussion mit dem Kunden

Stefan: haben möchte, weil wenn ich meinen Preis auf die Website schreibe und dann eine

Stefan: Anfrage bekomme, dann spreche ich mit dem Kunden nicht mehr über den Preis.

Stefan: Der steht ja auf der Website. Der Kunde weiß genau, was er kriegt,

Stefan: also was er bezahlen muss, was er kriegt, weiß er nicht, aber er weiß ganz genau,

Stefan: was er bezahlen muss und das ist dann für ihn auch okay, sonst würde er nicht anfragen.

Stefan: Und du nimmst dir da auch viel Arbeit, wenn du den Preis auf der Website hast,

Stefan: weg, weil du einfach diese Argumentation nicht mehr bringen musst.

Stefan: Du musst dich nicht mehr verkaufen. Du bist schon verkauft.

Stefan: Problem ist natürlich auch, dass wahrscheinlich auch einige Kunden vielleicht

Stefan: gar nicht anfragen, weil sie vielleicht einen zu günstigen Preis dann sehen

Stefan: und sich denken, oh, das ist mir irgendwie ein bisschen suspekt.

Stefan: Das gibt es auch, also es ist kein Witz jetzt, das passiert wirklich. tagtäglich da draußen.

Stefan: Aber das finde ich immer so ein Punkt, was das Ganze legitimiert,

Stefan: wo ich auch sage, für manche ist es der bessere Weg,

Stefan: den Preis auf die Website zu schreiben, weil wenn die ihren Preis durchkalkuliert

Stefan: haben und ihre 800, 900 Euro dafür 5, 6 Stunden Musik dann halt aufrufen,

Stefan: dann mag das für die auch okay sein, wenn die das kalkuliert haben und mit dem

Stefan: Preis dann leben können.

Oli: Die müssen aber dann zwei Dinge bewusst sein, die auch miteinander zusammenhängen.

Oli: Zum einen bist du natürlich dann auch in deinen Möglichkeiten zum Verdienst

Oli: wohlgemerkt auch begrenzt,

Oli: weil du hast dich in diesem Rahmen verankert und wenn du jetzt feststellst,

Oli: dass der Kunde dir Dinge beschreibt, wo du sagst, oha, das ist aber im Hintergrund

Oli: viel mehr Aufwand, ohne dass es der Kunde jetzt offensichtlich eigentlich hätte mitkriegen müssen.

Oli: Das können ja zum Beispiel sein. Ganz einfaches Beispiel, eine Location,

Oli: Wendeltreppe zweimal nach unten in den Keller, irgendwas, keine Ahnung,

Oli: und du hast dort einen unfassbar hohen Aufwand mit Logistik.

Oli: Das sind Dinge, wo du dem Kunden dann am Ende vielleicht doch mit ihm in die

Oli: Diskussion gehen musst.

Oli: Oder der Kunde setzt einfach voraus, das ist mein Preis, alles drum und dran,

Oli: und es fällt dann aus allen Wolken, wenn du mit ihm drüber sprichst,

Oli: ja, ja, der Preis gilt zwar fürs Musikmachen, aber nicht für die Anfahrt und so weiter und so fort.

Oli: Und das ist der erste Punkt und der zweite, und damit,

Oli: Da geht es nämlich genauso einher. Du hast hinterher viel mehr Schwierigkeiten,

Oli: den Kunden auch zu handeln, weil es gibt ganz, ganz viele, höre ich von den

Oli: Kollegen, die das machen übrigens immer wieder.

Oli: Dass der Kunde hinterher sagt, ja, das ist toll, ich weiß, wir gehen jetzt mal

Oli: 800, 900 Euro, bleiben wir dabei.

Oli: Der Preis stand ja fest und dann kommt der Kunde nach Buchung immer wieder bei

Oli: dir an und sagt, ach ja, übrigens, wir machen jetzt doch noch eine Stunde länger.

Oli: Achso, übrigens, ich brauche noch zwei Mikrofone extra und übrigens haben wir

Oli: noch eine Sängerin und da kommt noch eine Gitarre dazu und ich bräuchte eigentlich,

Oli: das schließen wir dann alles bei dir an, so nach dem Motto.

Oli: Der Kunde setzt Stück für Stück immer mehr Ansprüche und bürdet dir immer mehr auf.

Oli: Und das ist ein ganz schmaler Grad und wir wissen,

Oli: ganz viele Leute da draußen machen das aus Leidenschaft und viel auch natürlich

Oli: aus Hobby und wollen damit nebenher was verdienen und die haben,

Oli: und so ehrlich möchte ich auch sein, ganz oft nicht die Durchsetzungskraft vom Kunden zu sagen, hey,

Oli: stopp, bis hierhin und keinen Schritt weiter, wir müssen jetzt verhandeln,

Oli: weil das ist nicht mehr im Preis mit drin und das passiert dann eben so,

Oli: dass die Leute sich dann oftmals Veranstaltungen aufhalsen,

Oli: bei denen sie einen Preis vorweg festgesetzt haben und dann nicht in den Einwand gehen.

Stefan: Die werden oft ausgenutzt, also das muss man ganz klar so sagen.

Stefan: Also wir DJs werden ausgenutzt, was das angeht, weil wir oft auch Kunden vor

Stefan: uns sitzen haben, die besser verkaufen können als wir.

Oli: Richtig genau, geil, das ist richtig gut.

Stefan: Und die wissen dann ganz genau, mit dem kann ich das machen.

Stefan: Und wenn man das aus dem Gesichtspunkt sieht, wer wird denn von uns gerne ausgenutzt?

Stefan: Es geht ja gar nicht darum, dass wir da irgendwie was Unrechtmäßiges in Rechnung

Stefan: stellen, sondern es geht einfach darum, dass die Leistung auch in Form von finanzieller

Stefan: Entschädigung gewertschätzt wird. Ja, richtig.

Stefan: Und das muss man, glaube ich, ganz klar mal so auch benennen.

Stefan: Ich finde, aber grundsätzlich ist es so, das ist jetzt meine Erfahrung so,

Stefan: dass das unabhängig davon ist, ob ich meine Preise auf der Website habe oder

Stefan: ob ich sie nicht auf der Website habe.

Stefan: Also bei mir habe ich genauso die Kunden, sowohl in der Agentur als auch bei

Stefan: mir, die dann plötzlich anrufen und davon ausgehen, dass jetzt plötzlich alles

Stefan: selbstverständlich ist. Das habe ich genauso.

Oli: Ich habe übrigens eine Ausnahme gehabt und habe sie nicht mehr,

Oli: wo ich Preise dastehen hatte. Also eigentlich sogar zwei Ausnahmen.

Oli: Zum einen die Fotobox hatte ich mal separat auch aufgeführt,

Oli: wo ich dann mal reingeschrieben habe, okay, die Fotobox kostet,

Oli: wenn ich sie extern vermiete, 370 Euro und so weiter und so fort.

Oli: Dann habe ich dann einen zweiten Preis drunter, wenn du sie selber abholst und wiederbringst.

Oli: Das ist ja auch nochmal ein Unterschied. Das habe ich aber auch rausgenommen,

Oli: weil ich die gar nicht mehr so viel extern vermieten will, weil ich,

Oli: habe sie kaum noch frei und das zweite, wo ich eine Ausnahme gemacht habe und

Oli: das bewusst rausgenommen habe, ich hatte bei mir auf der Webseite auch einen

Oli: B2B-Reiter und zwar konnte man darüber,

Oli: dann Veranstalter konnten mich quasi anfragen für technischen Support oder FOH

Oli: oder Bühnenbau oder Logistik,

Oli: alles was so rund um die Veranstaltungstechnik zu tun hat Und da hatte ich tatsächlich

Oli: Stundenpreise angegeben,

Oli: was ich pro Stunde koste, wenn ich irgendwo mit als Zuarbeiter oder als Superunternehmer dazukomme.

Oli: Das habe ich aber runtergenommen, weil ich das erstens keine Kapazität mehr

Oli: habe und zweitens habe ich mich spezialisiert in den letzten 10,

Oli: 15 Jahren auf mobile Veranstaltungen.

Oli: Meine Leidenschaft sind die Hochzeiten und ich möchte das große,

Oli: die großen Eventgeschichten möchte ich da lassen unter Erfahrung verbuchen,

Oli: nicht, dass ich mir nicht noch Spaß machen möchte.

Stefan: Dürfen wir ja eigentlich auch gar nicht.

Oli: Nein, ich rede jetzt nicht, dass ich der verantwortlichen Veranstaltungstechniker

Oli: bin, sondern ich rede von zuarbeiten.

Stefan: Ja, ja, schon klar.

Oli: Ein FOH darf ich machen.

Stefan: Achso, ja, natürlich, das darfst du machen, ja. Aber ja, auch ein Thema,

Stefan: über das wir mal sprechen müssen.

Stefan: Es gibt so viele Themen, gell? Ja,

Stefan: aber so grob kann man sagen, ich glaube, das ist so ein Punkt und ich finde,

Stefan: man nimmt sich auch die Möglichkeiten,

Stefan: wenn man den Preis auf der Website stehen hat, weil wenn man das jetzt mal aus

Stefan: der umgekehrten Perspektive sieht, also aus Perspektive des Kunden,

Stefan: ist es ja so, ah ja, cool, ich sehe halt gleich meinen Preis.

Stefan: Das ist jetzt, was ich als Kunde auch erwarte.

Stefan: Du hast es am Anfang so geil beschrieben.

Stefan: Wenn ich als Kunde irgendwie einen Dienstleister suche, dann erwarte ich halt,

Stefan: dann will ich ja auch erstmal wissen, was kostet das überhaupt.

Stefan: Und das nehme ich dem Kunden weg, wenn ich die Preise nicht auf der Website habe.

Stefan: Das heißt, er muss ja mit mir in Kontakt treten, um die Preise zu erfahren.

Oli: Und genau das will ich ja.

Stefan: Genau, genau das will ich auch, also bin ich der Meinung, weil es ja auch oft

Stefan: total individuell wird mit der Zeit.

Stefan: Also du hast es auch mit der Wendeltreppe und so, ich meine die Preise,

Stefan: die können nicht immer exakt gleich sein.

Stefan: Und manchmal ist es auch so, ich weiß, dafür kriege ich immer sehr viel verbale

Stefan: Haue, wenn ich darüber so spreche, aber wenn ein Kunde, also ich hatte zum Beispiel

Stefan: auch schon Veranstaltungen,

Stefan: das hänge ich normal nicht so an die große Glocke und behalte das für mich,

Stefan: weil ich da auch NDA unterschreiben musste und so von Prominenten und hätte

Stefan: ich da meinen normalen Preis aufgerufen, hätten die nie gebucht.

Stefan: Achso, das hätten die nie gemacht.

Oli: Ja, das ist,

Oli: Ist tatsächlich ein springender Punkt, den du da sagst, weil letztendlich selektiert

Oli: sich das Ganze und ich möchte jetzt auch nochmal mich aus dem Fenster lehnen.

Oli: Jeder von uns möchte doch so möglichst hochwertige Veranstaltungen wie eben möglich durchführen.

Oli: Keiner von uns, das klingt auch total blöd manchen Kunden gegenüber,

Oli: aber keiner von uns will wirklich permanent nur auf den 70.

Oli: Geburtstag für 25 Leute, wo eigentlich richtig low budget ist.

Oli: Diese Differenz gibt es ja auch noch zwischen Geburtstagen und ich hatte das

Oli: mit Jonas Brandt vorhin das Thema, weil er so einen Gag einbauen wollte.

Oli: Dann hat er gesagt, seid ihr eher auf Geburtstage oder auf Hochzeiten spezialisiert

Oli: und dann werden die meisten Geburtstage sagen, weil die meisten viele Geburtstage

Oli: machen im nebenberuflichen Bereich.

Oli: Und dann hatten wir so als Gag eingebaut, naja, wenn ihr wirklich Geld verdienen

Oli: wollt, solltet ihr euch vielleicht mal überlegen, ob das mit Geburtstagen gut ist.

Oli: Ähm, denn das ist ja auch so ein wesentlicher Aspekt, dass du,

Oli: wenn du die Preise schon draufschreibst, dann bleibst du ja irgendwie immer

Oli: in dieser Range drin, dass die Leute wissen, okay, du machst das und das für den und den Preis.

Oli: Die Weiterentwicklung wird ja schon vorweggenommen.

Stefan: Ja.

Oli: Und wie du es gerade auch so schön beschrieben hast, es gibt sehr,

Oli: sehr viele Kunden da draußen und das hätte ich vorher auch nicht für möglich

Oli: gehalten, aber ich erfahre es am eigenen Leib.

Oli: Es gibt Leute da draußen, die interessiert erstmal wirklich gar nichts weiter

Oli: außer du, weil sie wollen ihre perfekte Hochzeit haben, sie wollen ihre perfekte

Oli: Party, sie wollen Anonymität, das kommt auch vor, gerade bei Prominenz und Co.

Oli: Oder bei Funktionären gibt es ja auch. Und.

Oli: Dann rufen die dich an und erklären dir schon zuerst erstmal,

Oli: okay, pass auf, wir sind die und die und wir planen das und das.

Oli: So, und wir möchten, dass du ein Angebot schreibst und so weiter und so fort.

Oli: Und dann kannst du natürlich mit einer ganz anderen Art und Weise argumentieren,

Oli: weil du frei bist erstmal.

Oli: Du bist frei im Deckel, den kannst du selber dann irgendwann drauflegen,

Oli: wenn du sagst, okay, das ist das, was ich brauche.

Oli: Wenn du auf deiner Seite aber 900 Euro draufstehen hast und dich würde jetzt

Oli: so ein paar anfragen, dann kommst du schon erstmal in diese Situation,

Oli: dass du sagen musst, okay, ich habe jetzt für 900 Euro das am Ende noch gar

Oli: nicht so richtig auskalkuliert.

Oli: Und dann, was kann ich denn da jetzt noch als Angebot schreiben,

Oli: damit ich dann auf vielleicht, keine Ahnung, 1800 komme.

Oli: Du bist also ganz anders in der Verhandlung.

Oli: Und wenn der Kunde gar keine Zahl hat,

Oli: dann kannst du frei, so wie du es brauchst, wie es nötig ist,

Oli: dass es wirtschaftlich ist, kannst du ganz frei kalkulieren,

Oli: kannst sagen, okay, meine Anfahrt kostet so viel, die Technik kostet so viel,

Oli: meine Erfahrung kostet so viel und dann steht am Ende genau das da und dann

Oli: hast du keinen eigenen Druck,

Oli: um zu rechtfertigen, warum du von der Webseite von 900 Euro jetzt auf 1800 gehen musstest.

Stefan: Ja.

Oli: Weil das bringt dich immer in Erklärungsnoten.

Stefan: Definitiv, ja. Spätestens dann, wenn du halt so einen Kunden dann doch mal da

Stefan: hast, dann irgendwie in einem völlig krassen Schloss oder so spielt dich ein.

Stefan: Es war bei mir Ja, Hambacher Schloss, das ist ja so eine Location,

Stefan: die Leute lachen ja schon drüber.

Oli: Haben wir schon mal einen Podcast gehabt, wo du das Schloss nicht erwähnt hast?

Stefan: Ich glaube nicht. Ich glaube nicht. Du hast halt Werbeeinlagen generiert.

Stefan: Aber das ist auch total witzig, weil früher war das halt immer so ein Bucketlist-Location

Stefan: oder auch Hoher Darsberg bei uns im Süden von Deutschlands ist die Hochzeitslocation schlechthin.

Stefan: Wenn man so Bucketlist, das hätte ich vor zehn Jahren, hätte ich das nie gedacht.

Stefan: Aber, oh, Darsberg, das ist eine Location, da machst du einen Kofferjob.

Stefan: Und wenn du dann mal dahin gehst und hast einfach einen hohen vierstelligen

Stefan: Betrag und hast nur einen Kofferjob, da fühle selbst ich mich schlecht dabei.

Stefan: Aber die Leute, die einen dafür buchen, die haben ein anderes Verhältnis zum Geld.

Stefan: Hätte ich meinen Preis auf der Website stehen gehabt, hätten die nicht mal angefragt bei mir.

Stefan: Also das ist das Krasse eigentlich. Die hätten nicht mal angefragt.

Oli: Und da ist nämlich auch der Punkt, weil letztendlich geht es ja bei diesen Leuten,

Oli: die das Geld, auch da nochmal, wir wollen ja eigentlich in die guten Veranstaltungen,

Oli: wir wollen die guten Anfragen haben.

Oli: Und da, wo das Geld weniger die Rolle spielt, spielt was anderes eine Rolle.

Oli: Und das sind wir ja mittlerweile bei Hochzeiten. Wir DJs sind mittlerweile ein Statussymbol.

Oli: Denn die Brautpaare wollen sich natürlich mit dem Dienstleister oder mit den

Oli: Dienstleistern, die vor Ort sind, Fotografen, die buchen Starfotografen,

Oli: weil die sagen, der macht Bilder, der hat dort und dort Bilder gemacht.

Oli: Die buchen geile Locations und die buchen natürlich eben auch DJs,

Oli: wo die erzählen können, guck mal, das ist der und der mit der und der Erfahrung,

Oli: Der hat dort und dort gespielt und guckt seine Seite an, was er alles macht.

Oli: Den haben wir gebucht für unsere Hochzeit.

Oli: Und das ist ein Statussymbol, was die dann suchen. Und das ist kein reiner Dienstleister

Oli: mehr. Und das ist ein ganz entscheidender Punkt.

Stefan: Das stimmt, das stimmt komplett. Was ich auch spannend finde,

Stefan: jetzt gehen wir so ein bisschen vom Thema eigentlich weg, es ist eigentlich

Stefan: ein ganz anderes Thema, aber man muss es in der Kombination einfach mal ganz kurz ansprechen.

Stefan: Es gibt ja dann die Kollegen, die auch oft sagen, naja, ich will ja gar nicht

Stefan: mehr verdienen, weil diese High Society, das ist mir alles zu schnöselig, das will ich gar nicht.

Stefan: Und wenn du dich dann mit denen unterhältst, kriegst du im Gegenzug dann immer

Stefan: so Geschichten erzählen wie, ja, der Kunde war nicht zufrieden und hier hat

Stefan: er rumgemeckert und da und hier und meine Erfahrung und das spreche ich jetzt wirklich nur von mir,

Stefan: ist die, dass je höher ich mit dem Preis gegangen bin,

Stefan: die Kunden dankbarer wurden und ich auch bessere Partys erlebt habe,

Stefan: also wirklich ausgelassenere Partys,

Stefan: gerade jetzt am Wochenende auch wieder, ich habe am Samstag aufgelegt für ein

Stefan: Braupaar, da arbeitet der Mann in der Entwicklung bei Daimler und entwickelt

Stefan: da irgendwie so ein neues Getriebe seit 16 Jahren, muss man sich mal vorstellen.

Stefan: Das ist bestimmt kein Job, wo der irgendwie nur 1500 Euro im Monat verdient. Und,

Stefan: Also wirklich einen Top-Kunden. Und das war eine so geile Party.

Stefan: Die Leute waren so dankbar.

Stefan: Kriegst du am nächsten Tag noch Nachrichten? Und da liegt die Karte gerade.

Stefan: Hat sie mir noch nachts geschrieben, die Braut.

Stefan: Und überreicht, während ich abgebaut habe.

Stefan: Das ist eine andere Dankbarkeit, die ich erfahre, seitdem ich bei so teuren Kunden unterwegs bin.

Stefan: Und ich erlebe nämlich gerade das Gegenteil von schnöslich und nörglich bei

Stefan: den Leuten, die in dem Bereich unterwegs sind und habe auch immer mal wieder,

Stefan: wenn ich dann günstiger unterwegs bin, dann ist so das, wo ich merke, okay,

Stefan: ich mache meinen Job gut, aber die suchen dann so ein bisschen nach irgendwas,

Stefan: womit sie vielleicht rechtfertigen könnten, dass sie mit dem Preis runtergehen.

Stefan: Gerade in der Agentur haben wir das öfter mal.

Stefan: Und da auch nochmal der Sprung zu den Geburtstagen.

Stefan: Wenn du die Preise nicht auf der Webseite hast, dann musst du auch niemandem

Stefan: rechtfertigen, warum du jetzt für einen Geburtstag ein paar Euro weniger nimmst.

Stefan: Also wir machen das ja auch und ich sage das so, wahr ich hier sitze und auch

Stefan: ganz ehrlich, wenn ich im Januar eine Anfrage für einen Geburtstag reinkriege,

Stefan: dann kriege ich da auch keine 1500 Euro dafür.

Stefan: Da muss man einfach realistisch sein. Dann gehe ich auch mal für 800 Euro auflegen,

Stefan: 600 ist schon unter der Grenze, aber 700, 800 Euro mache ich dann auch mal und

Stefan: spiele dann halt nur von 21 Uhr bis um eins oder so.

Stefan: Aber ich würde mir ja die Möglichkeit, also ich würde mir als Unternehmer die

Stefan: Möglichkeit nehmen, wenn ich meine Preise auf der Webseite stehen hätte.

Stefan: Dann könnte ich das nicht mehr machen. Geht nicht.

Oli: Genau. Ja, wichtiger Punkt, genau, weil wir müssen natürlich auch sagen,

Oli: wir sind ja saisonal abhängig auch und wenn du deine Preise auf der Webseite

Oli: hast, angenommen, du würdest jetzt einfach mal pauschal als Hochzeits-DJ 2000 Euro da reinschreiben,

Oli: Genau das hast du ja gerade gemeint damit.

Stefan: Mit 800 Euro geht es.

Oli: Dann kommt der Geburtstagfeierwütige an auf deiner Webseite und will dich eigentlich

Oli: anfragen, sieht dann 2000 Euro und sagt sich, nö, den frage ich gar nicht erst an.

Oli: Ohne, dass du die Möglichkeit hattest, ihm den Kompromiss anzubieten,

Oli: weil er vielleicht eben im Januar feiern will.

Stefan: Genau.

Oli: Da ist tatsächlich auch so ein Punkt.

Stefan: Also in den meisten Fällen kann man sagen, ist es Quatsch, die Preise auf die

Stefan: Webseite zu machen. Es ist wirklich nur für mich so in den ganzen Jahren.

Stefan: Und schreibt gerne mal, gerade auf YouTube kann man das sehr toll machen,

Stefan: schreibt da gerne mal in die Kommentare rein, was eure Meinung so dazu ist.

Stefan: Würde mich auch sehr interessieren. Vielleicht hat irgendjemand noch eine andere,

Stefan: viel bessere Argumentation wie wir jetzt hier.

Stefan: Aber die zwei Argumente, die für die Preise auf der Website sprechen,

Stefan: sind für mich eigentlich nur einmal das Thema, ich möchte gar nicht so viel

Stefan: diskutieren mit dem Kunden, ich habe die Zeit nicht dafür und aus Zeitmangel

Stefan: schreibe ich einfach meinen Preis auf die Website, dann habe ich diese Diskussion

Stefan: nicht. Das ist für mich ein völlig legitimer Grund.

Stefan: Und der zweite Grund ist einfach,

Stefan: ich möchte keine 2000 Euro für eine Hochzeit verdienen. Also ich möchte es einfach

Stefan: nicht, weil mir 800, 900 Euro reicht.

Stefan: Und dann geht das auch mit den Preisen auf der Website.

Stefan: Also wenn ich mich so billig anbiete, habe jetzt mal bewusst billig gesagt,

Stefan: schon nicht günstig, dann ist

Stefan: das kein Problem. Dann kann ich meine Preise auf die Website schreiben.

Oli: Ja genau, das ist ja auch einer der Punkte, wenn ich die Arbeit nicht haben

Oli: will, sind das ja meistens die

Oli: Leute, die auch nebenher, also die in einem Hauptberuf noch tätig sind.

Oli: Und es gibt, ich kenne da auch ein, zwei Kollegen und da finde ich das vollkommen

Oli: in Ordnung, die sagen, alles klar, ich will eigentlich nur 5,

Oli: 6, 7 Mal im Jahr rausfahren, weil ich das mache, will nebenher eben noch eine

Oli: Mark dazu machen, das ist auch okay, ich schreibe meine,

Oli: 700, 800 Euro auf die Webseite drauf und dann,

Oli: wenn die, kann ja sein, dann kriegen die ja übers Jahr gesehen mehr Anfragen,

Oli: als sie eigentlich machen wollen und dann sagen die, alles klar,

Oli: das ist halt mein Preis und dafür fahre ich los, ich habe meine vier Lampen,

Oli: ich habe meine zwei Lautsprecher, ich habe das,

Oli: ist immer das Gleiche und dann ist das auch absolut in Ordnung, finde ich.

Oli: Das ist völlig in Ordnung und die Leute, die ich kenne, die das machen,

Oli: sind auch absolut dann in der Lage, dem Kunden zu sagen, pass auf,

Oli: du beschreibst jetzt gerade im Nachgang immer mehr, kann ich nicht mehr anbieten, dann ist es so.

Stefan: Genau.

Oli: Und ein Punkt, auf den ich nochmal hinaus wollte, es gibt ja noch Leute, die bieten,

Oli: Nicht nur Preise an sich an, sondern die unterscheiden nochmal in verschiedene

Oli: Pakete oder noch schlimmer finde ich sogar.

Oli: Die schreiben jede einzelne Technikkomponente noch mit einem Preis aus.

Oli: Zusätzlicher Nebel, zusätzliches Mikrofon, größere Lautsprecher, noch mehr Lampen.

Oli: Erstens verwirrt das den Kunden

Oli: total, weil der hat keine Ahnung von der Technik in 99 Prozent der Fälle.

Oli: Ich kann mit zwei richtig guten Lampen, Multi-Effekt-Lampen auch,

Oli: Mega-Effekt erzeugen, den ich sonst mit acht Lampen machen kann.

Oli: Das weiß der Kunde aber nicht.

Oli: Also interessiert ihn eigentlich die Anzahl der Lampen mal gar nicht.

Oli: Der Nebel, sind wir ehrlich, wenn du ihn einsetzen kannst, bist du derjenige,

Oli: der es entscheiden sollte, ob du

Oli: es bei deinen Lampen wirklich als Effekt brauchst für die Lichtbrechung.

Oli: Da sollte der Kunde kein Mitspracherecht haben und generell sollte der Kunde

Oli: kein Mitspracherecht haben, was wir an Technik dazu bringen.

Oli: Deswegen, ich verstehe das immer nicht, wie die Leute das so,

Oli: dieses und jenes und das ist halt extra Preis, völliger Käse.

Oli: Ein Preis sollte da draufstehen, der wirklich die Leistung umfänglich beschreibt,

Oli: wenn du es machen willst und alles andere streicht dir der Kunde im Angebot sowieso nur durch.

Stefan: Ich glaube, oft ist es so, dass man so viele Sachen auflistet,

Stefan: um das Angebot einfach größer aussehen zu lassen.

Stefan: Ich glaube, das ist bei vielen Kollegen da draußen so der Grund,

Stefan: warum sie das alles einzeln auflisten.

Stefan: Aber tatsächlich ist auch meine Erfahrung und da gehe ich voll einher mit dir,

Stefan: dass das den Kunden nur überfordert. Ich habe das früher ja auch mal gemacht.

Stefan: Also man muss ja ganz klar sagen, wir sind ja beide schon seit vielen Jahren

Stefan: unterwegs. Wir sagen ja immer seit über 15 Jahren, ich bleibe dabei.

Oli: Das reicht schon, ich höre nicht mehr. Das haben wir 2018 noch gesagt.

Stefan: Und ich finde 15 Jahre ist, das klingt gut, da bleibe ich bei.

Oli: Das klingt nicht zu alt und nicht zu jung.

Stefan: Genau, ja. Und wir haben diese Dinge doch alle durchgespielt.

Stefan: Also wir haben diese Erfahrung, also alles, was wir ja hier sagen,

Stefan: auch im Podcast, was wir lernen, was wir besprechen, das sind ja alles Dinge,

Stefan: wir haben das alles schon ausprobiert.

Stefan: Es ist nicht so, wir setzen uns nicht hier hin und sagen, naja,

Stefan: so und so läuft es aber und haben keine Ahnung davon, sondern wir haben es ausprobiert

Stefan: und das überfordert die Kunden tatsächlich.

Stefan: Also es ist auch voll meine Empfindung, die ich dazu habe.

Oli: Am besten finde ich dann noch Leute, die natürlich hinter, also vom Angebot

Oli: mal abgesehen, natürlich, du hast recht, weil einige versuchen natürlich das

Oli: Angebot dann zu füllen, damit es professioneller wirkt und nicht bloß eine Position drin steht.

Oli: Kann ich auch, gebe ich jetzt einfach mal den Tipp mit raus.

Oli: Das mache ich, ich habe heute Brandenburg, morgen in Mecklenburg ja übrigens

Oli: dieses Thema, Argumentationshilfen und Einwandbehandlung.

Oli: Tipps fürs Angebot. Ich habe zum Beispiel mehr DJ-Moderation,

Oli: Performance, keine Ahnung, wie man es nennen will.

Oli: Da steht der Hauptpreis drin, als eine Position. Dann liste ich darunter natürlich

Oli: auf, was da inklusive ist.

Stefan: Du bist ja brutal. Dein Angebot habe ich schon gesehen.

Oli: Tonanlage, Lichtanlage. Das ist aber nur by the way. Da steht aber überall dann

Oli: dahinter eine Null, beziehungsweise inklusive.

Oli: Ich schreibe da keinen extra Preis dazu. Das ist so ein bisschen ein Tipp,

Oli: den ich geben kann, damit der Kunde wenigstens sieht und das einmal schriftlich hat.

Oli: Okay, die Ton ist dabei, Mikrofone sind dabei und alles bla bla bla.

Stefan: Und ich kann euch sagen, das ist der Best.

Oli: Aber mach es nicht so, dass du dann jedes einzelne mit einem Preis behaftest,

Oli: weil das streicht dir der Kunde durch, weil er sparen will.

Oli: Und noch besser finde ich die, da wollte ich jetzt eigentlich drauf los,

Oli: auf der Webseite, die neben der Technikauflistung oder Angebotspaketauflistung

Oli: dann die Bilder noch dazu packen.

Oli: Jede einzelne Technik-Komponente noch abfotografiert oder im Setup gezeigt,

Oli: da muss ich, da hole ich mir jetzt wahrscheinlich auch eine Ohrfeige ab,

Oli: aber das ist für mich Poserei.

Oli: Wenn du ein schönes Bild von deinem kompletten Setup als,

Oli: Eindruck mal reinstellst, das ist eine ganz andere Nummer, aber das reinzuschreiben,

Oli: ich habe diese, die, jene Technik und diese verschiedenen Setups und dann überall

Oli: noch ein Foto dazu, halte ich für Poserei, ehrlich gesagt.

Stefan: Ich finde, das ist das beste Beispiel dafür, dass es mehrere Wege gibt,

Stefan: die funktionieren und es wahrscheinlich auch nicht den Weg gibt,

Stefan: der für alle Kunden funktioniert, weil es wird auch die Kunden geben,

Stefan: die finden die Proserei geil.

Oli: Ja, ohne Frage.

Stefan: Aber man muss ganz klar sagen, also wir zum Beispiel auch in der Agentur haben

Stefan: festgestellt, das Angebot so kurz wie möglich zu formulieren ist am allerbesten.

Stefan: Also wir haben bei uns wirklich im Angebot, da steht nur drin DJ Service von,

Stefan: also die Anzahl der Stunden, inklusive allem an Technik, was für die Veranstaltung benötigt wird.

Stefan: Dazu zählt auch Lichttechnik, steht glaube ich drin, ein Funkmikrofon,

Stefan: DJ-Ersatzgarantie, das war's.

Stefan: Und als zweite Position ist dann an Fahrtkosten, also Fahrtkosten.

Stefan: Das war's. Mehr steht nicht im Angebot drin.

Stefan: Bei uns ist der Absatz für die Position nicht länger als 5 cm, 5 bis 7 cm auf dem Papier.

Oli: Wahnsinn. Nochmal eine Rolle zurück, also an die Stelle, bei der wir bei Preisen

Oli: auf der Webseite sind, ist jetzt nochmal ein ganz spannender Punkt.

Oli: Jetzt gibt es ja Leute, die schreiben dann Preise pro Stunde.

Oli: Es gibt Leute, die schreiben Preise von, keine Ahnung, 18 bis 2 und dann gibt

Oli: es Leute, die schreiben dahinter Open End.

Oli: Und das finde ich jetzt nämlich auch mega spannend. Es gibt auch Leute,

Oli: die schreiben gar nichts dazu. Die schreiben dann einfach nur den Preis rein.

Oli: Ich habe auch schon gesehen, ganz krasse Kollegen,

Oli: die haben tatsächlich, keine Ahnung, in dem Falle waren es wirklich 450 Euro

Oli: reingeschrieben und dann hat hinterher, das war so ein blöder Zufall,

Oli: hat dieses Brautpaar bei mir gesessen. Die haben natürlich eine ganz andere Zahl gehört.

Oli: Ich war mit denen schon persönlich, die haben bei mir im Büro gesessen und dann

Oli: haben die mir gesagt, wir haben ein Angebot vorliegen, 450 Euro.

Oli: Da habe ich erstmal gesagt, okay, kann gut sein. Ich sage, könnt ihr euch gern für entscheiden.

Oli: Und dann bin ich ja nicht so, dass ich sage, pass auf, da ist das und das ein

Oli: Unterschied, sondern ich sage dann ganz bewusst, ich biete den Vorteil oder

Oli: ich bin so teuer, weil ich vermeide es tunlichst,

Oli: da irgendwie jemanden in die Karre zu fahren.

Oli: Aber was da ganz spannend bei war, dass dann hinterher haben sie mir gesagt,

Oli: naja, wir haben auf der Webseite geguckt, da stand halt Festpreis 450 Euro.

Oli: Und dann haben die sich später tatsächlich für den entschieden und haben mir

Oli: dann hinterher erzählt, die haben bei mir nochmal gesessen und haben mir Feedback

Oli: gegeben, ohne dass ich das wollte.

Oli: Aber die haben gesagt, wir müssen uns unterhalten.

Oli: Haben gesagt, du, wir haben ganz viele Punkte festgestellt und da wollten wir

Oli: gerne mit dir drüber sprechen.

Oli: Im Atemzug, weil die ja wussten mit DJ Allianz, dass wir im Verband sind und

Oli: das wollten sie halt gerne mal aufgearbeitet haben.

Oli: Auf der Webseite stand 450 Euro. Dann haben die am Ende keine Rechnungen bekommen,

Oli: sondern gegen drei Uhr hat der DJ dann abrupt abgebaut, ohne mit dem Brautpaar zu sprechen.

Oli: Und hat sich hingestellt, er hatte die Boxen schon runter, also ich glaube,

Oli: eine hat er drauf gelassen, hat die Box runtergenommen, hat Licht schon ausgemacht

Oli: und die Gäste, da saßen noch 20, 30 Gäste im Saal und dann hat er sich hingestellt

Oli: und hat gesagt, naja, wenn ihr jetzt noch wollt, dass ich weiterspiele,

Oli: kostet das jetzt aber noch 200 Euro die Stunde.

Oli: Hatte aber schon angefangen abzubauen. Und dann haben die den erstmal gefragt,

Oli: ja was kostet denn das jetzt?

Oli: Also du kriegst ja erstmal deine 450 Euro. Nee, nee, sagt er, das sind jetzt 900.

Oli: Und dann sind die aus allen Wolken gefallen. Und das war der Grund,

Oli: warum sie nochmal zu mir gekommen sind.

Stefan: Krass.

Oli: Und da hat er gesagt, ja, ja, das war hier, die 450 Euro sind ja nur die Grundpauschale.

Oli: Und dann haben die auch gesagt, das steht da nirgendwo im Internet drin,

Oli: da steht 450 Euro, da steht keine Zeit und nichts drin.

Oli: Und dann haben die den tatsächlich, muss ich so hart sagen, haben die den verklagt

Oli: und haben Recht bekommen.

Oli: Die haben Recht bekommen, weil der hat keine zeitlichen Angaben.

Oli: Der hatte, muss man dazu sagen, auch noch nicht mal, der Vertrag war gar nicht

Oli: rechtsgültig. Die hätten gar nichts bezahlt. Es gab keinen Vertrag. Es gab WhatsApp.

Oli: Und da war nichts über die Konditionen, da war nur ein Preis reingenannt.

Oli: Und damit war das Ding hinfällig.

Oli: Die haben ihm natürlich seine 450 Euro bezahlt.

Oli: Aber der ganze andere Rest, was da drumherum passierte, ganz ehrlich,

Oli: das ist eine eigene Folge. Also das ist Wahnsinn. Das hat mich richtig, richtig erschüttert.

Stefan: Ja, aber so ist es halt manchmal. Wenn man sparen möchte als Kunde.

Stefan: Das ist ja genau das, was immer.

Oli: Leider oft.

Stefan: Ja, wie gesagt, es gibt auch die Kollegen, die günstig sind,

Stefan: wo ich dann manchmal denke, oh Junge, du bist viel zu günstig für das,

Stefan: was du leistest. Du bist so ein guter DJ.

Oli: Aber die findet man oder kann man auch nicht so, wie man unsere Leistung schlecht

Oli: nachvollziehen kann, kann man auch schlecht nachvollziehen, wer von diesen preisgünstigen

Oli: DJs ist denn wirklich auch ein guter.

Stefan: Genau, ja. Umgekehrt gibt es aber auch Kollegen, muss ich auch sagen,

Stefan: die einen Haufen Geld aufrufen und die Leistung auch nicht auf den Tisch bringen.

Oli: Die gibt es auch, das würde ich jetzt aber so stehen lassen.

Stefan: Das finde ich auch manchmal ganz krass.

Stefan: Okay.

Oli: Das könnte sonst problematisch für uns werden.

Stefan: Ich denke, mit dem Thema sind wir soweit durch.

Stefan: Ja, zusammenfassend kann man sagen, ich glaube, wir sind beide unserer Meinung,

Stefan: dass die Preise für uns zumindest auf der Webseite nichts verloren haben.

Stefan: Wie gesagt, es gibt so den einen oder anderen Special-Fall, aber das muss man

Stefan: sich einfach bewusst sein.

Stefan: Und wenn man sich das bewusst ist, ist es auch okay, wenn man die Preise auf die Webseite macht.

Oli: Aber ich würde mal den Tipp an die Hauptberufler geben.

Oli: Also wenn du als Hauptberuflicher DJ bist, dann würde ich oder würden wir grundsätzlich

Oli: vom Auspreisen auf der Webseite abraten.

Stefan: Ich würde ganz klar sagen, wenn du Hauptberufler bist und deine Preise auf der

Stefan: Webseite haben willst, dann melde dein Gewerbe ab.

Stefan: Dann geh irgendwo arbeiten. Also das macht überhaupt gar keinen Sinn.

Oli: Kann doch passieren, dass es sonst für dich abgemeldet wird.

Stefan: Möglich, ja. Es könnte passieren, ja.

Stefan: Das war gut. Damit lassen wir es auch einfach jetzt so stehen.

Stefan: Wenn den Podcast für heute. Leute, es war mir wieder, oder es war uns auf jeden

Stefan: Fall, ich glaube, da spreche ich auch in deinem Sinne, ein Fest,

Stefan: diesen Podcast für euch aufzunehmen.

Stefan: Wenn ihr Themenvorschläge habt, ihr hört das ja schon raus, wir haben viele

Stefan: Ideen, aber wir gehen natürlich auch gerne auf eure Ideen ein.

Stefan: Schreibt uns einfach eine Mail an podcast.dj-alliales.de.

Stefan: Die Adresse existiert jetzt, könnt ihr da hinschreiben und dann gehen wir gerne

Stefan: auch auf eure Ideen ein. Und ansonsten wünschen wir euch eine schöne Woche.

Stefan: Ich weiß gar nicht, ich glaube nächste Woche wird wahrscheinlich so eine Woche

Stefan: für einen Notfall-Podcast.

Stefan: Es sei denn, wir schaffen es irgendwie vorher nochmal eine aufzunehmen, Olli.

Oli: Wir sind in Hamburg beide, ne?

Stefan: Ne, das ist übernächste Woche. Nächste Woche sind drei Crossfades.

Stefan: Einmal Hessen Montag, Dienstag Pfalz und Mittwoch dann Rheinland.

Stefan: Dann wird es glaube ich schon ein bisschen eng. und dann müssen wir mal gucken.

Stefan: Aber ihr werdet es merken, irgendwas wird online gehen.

Stefan: In diesem Sinne euch allen eine schöne Zeit. Bis dahin.

Oli: Hoi do.

Stefan: Tschö.

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